XIV Dark Centuries (Deutschland) "...den Ahnen zum Grusse" CD
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Was haben sich XIV Dark Centuries gewandelt! Hatte ich ihr erstes Demo „For Your God“ mit recht zwiespältigen Gedanken in Erinnerung, haben die Deutschen mit ihrer aktuellen Demo-CD „...den Ahnen zum Grusse“ (sic!) stark zugelegt und konnten sich in nahezu allen Bereichen verbessern. Frönte man auf Eingangs erwähntem Demo noch dem blackmetallisch angehauchten Dark Metal, tönt auf aktuellem Werk waschechter Pagan Metal mit jeder Menge Black und True Metal Einflüsse aus dem Boxen, was ich persönlich für eine starke Verbesserung halte. Ausgestattet mit einem soliden Sound hämmern sich XIV Dark Centuries durch 13 Songs, von welchen einige atmosphärische und folkige Zwischenstücke darstellen, welche eine besinnliche Atmosphäre ins heimische Kämmerlein zaubern. Das restliche Songmaterial schlägt dann in die gleiche musikalische Kerbe, wie es auch Formationen wie Menhir, Surturs Lohe oder Adorned Brood tun (welche witzigerweise auch alle in der Grußliste der band Erwähnung finden), soll heißen mal wütend-schneller, mal hymnisch-getragener Pagan Metal, welcher von verschiedenen Stimmlagen unterlegt wird, haufenweise Folk-Einsprengsel zu bieten hat und thematisch einmal mehr in der glorreichen Zeit unserer Vorfahren angesiedelt ist, doch auch wenn diese Thematik sicherlich mehr als ausgelutscht ist, kann eine solche Formation einfach keine anderen Texte verfassen, soviel zur Verteidigung der Truppe. Zwar erfinden auch XIV Dark Centuries mit „...den Ahnen zum Grusse“ den Pagan Metal nicht neu aber immerhin gelingt es ihnen, dem Hörer eine kurzweilige und durchaus interessante knappe Stunde zu bieten, welche für den Preis für 10 Euro auch absolut erschwinglich ist. www.xivdarkcenturies.de 7.0 Punkte von Björn Springorum (am 23.06.2003)
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musikalischer Background des Verfassers Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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