Paimon (Deutschland) "Metamorphine" CD
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So bewertet Metalglory
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Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!
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Dass Melodeath nicht zwangsläufig nach Skandinavien klingen muss, sondern auch anders, zugleich originell und eigenständig sein kann, beweißen fünf Frankfurter mit ihrem zweiten Album „Metamorphine“.
Der wechselnde „Gesang“ zwischen Kreischen und Grunzen, die heroisch-folkloristischen melodieführenden Gitarren wie man sie von Suidakra kennt und ein kompakter Songaufbau mit stets klaren Melodien sind die Markenzeichen der elf Stücke dieses Albums. Die scheinbar so harten Grenzen zwischen schwelgerischem Epic Metal, Death Metal und Fantasy-inspiriertem Folk (der Drache auf dem Cover passt also durchaus) verlaufen fließend. Das Album wirkt in seiner ganzen Struktur frisch, unverbraucht, unbekümmert und wie aus einem Guss. Erstaunlich, da die Stücke eine Schaffensperiode von knapp drei Jahren abdecken. Aber auch ein Beweis dafür, dass Paimon eben keine Musik machen, die sich an Trends anbiedert, sondern in ihrer Grundidee zeitlos ist. Je ein Akustik- („To A Stranger“ in der Mitte des Albums) und Piano-Stück („On The Way…“ als Abschluß) unterstreichen die sehr dichte Atmosphäre dieses Albums. Die Metamorphose zwischen harter Musik und bärenstarken, fast traumhaften Melodien gelingt den Hessen ziemlich eindrucksvoll.
Line-Up:
Voland Pister – voc
André Abram – guit
Oliver Klein – guit
Alexander Schulz – bass
Daniel Arncken – drums
Tracklist:
Phobia
Butcher's Science
Misanthrope
Millenial Troubles
Moment Of Pride
To A Stranger
Sir General Freedom
Don't Provoke The Death
Come To My Tomb
Madman's Revenge
On The Way... 9.0 Punkte von LEX (am 02.06.2005)
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musikalischer Background des Verfassers True-und Power-Metal, Viking/Pagan/Folk-Metal, Osteuropa und Exoten in jeglicher Form, Genreübergreifendes, auch mal Thrash oder Death und Black in melodischer Ausprägung sowie ein wenig Gothic und Punk.
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