Rêverie (frz. „Träumerei“) steht für tiefgründigen, atmosphärischen Dark Rock, gepaart mit Melancholie, Dunkelheit und peitschender Härte….
So heißt es nun mal über die Band aus Münster, jedoch ist das vollkommener Schwachsinn.
Diese Musik geht sowas von gar nicht…. Es ist über jedem Song der gleiche Pianopart, der sich mit dumpfen Gitarrenriffs abwechselt. Das so etwas auf CD gepresst wird ist ein Verbrechen.
Allein schon das was man Gesang nennen soll, des ach so tollen „Multiinstrumentalisten“
„Max Leonhardt“ ist grauenhaft.
Die tonalen Fähigkeiten des „Multiinstrumentalisten“ sind außerdem sehr beschränkt.
Warum nehmen "In Extremo" diese Band mit auf Tour?? Klar Newcomer fördern ist eine gute Sache, aber wieso soetwas? Nun ja, kommt Zeit kommt Rat....
Ich möchte hier nicht unterstellen, dass jeder Song gleich klingt… doch alles liegt nah beieinander. Allein schon das Reimschema mit diesen dumpfen Lyrics gibt mir den Rest….
„Ein Sturm zieht auf, und Licht erlischt in tosender Gewalt.
Ein Donnern, unerträglich laut, das ewig widerhallt.
Ein Luzifer, ein Gott des Sturms, der alles unterwirft.
Ein Dämon, der in meiner Seele unbarmherzig schürft.“
Selbst der Song „Mond“ mit Michael Rhein von „In Extremo“ als Duett, hat kein wertvolles Prädikat.
Für mich ist das Album eine Mischung aus:
Möchtegern Growls, Gitarrenwichse gepaart mit NDR2 80er Sythiescheiß.
Komplette Rohstoffverschwendung … mal Butter bei die Fische….
1 Punkt das die Herren auf Deutsch singen... dafür Respekt
Line-Up:
Max Leonhardt - Gesang, Gitarre
David Aaron Mrohs - Gitarre
Niels Luft - Bass
Martin Nigbur - Drums
Anspieltipps:
Sommer (bis 0:47)
Tracklist:
Lineup:
01. Sturm 5:13
02. Heliodromus 3:54
03. Nebel 4:52
04. Mond 4:25
05. Sommer 5:07
06. Hexe 5:05
07. Abgrund 4:10
08. Die Stadt 4:17
09. Ewigkeit 4:55
10. Wandel 5:46
11. Erinnerung 2:09
12. Schwarze See (Bonus Track) 7:19
13. Ruhmlos 3:40
14. Mond (Extended Version) 7:43
1.0 Punkte von Jaksch (am 02.02.2012)
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