Vlad In Tears (Italien) "Welcome to Vladyland" CD
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Ein bisschen spät für Halloween legen VLAD IN TEARS ihr Debütalbum "Welcome to Vladyland" vor. Wie Kollege Christian beim ersten Demo der Italiener schon bemerkt hat, haben wir es hier mit einer Band zu tun, die ein glückliches Händchen für eingängige Refrains und düster-melodische Songs mitbringt. Das hat sich auch auf dem neuen Album, nun mit Label im Nacken, nicht geändert. Verspielte Glocken-Keyboards und Leierkasten-Melodien treffen auf harte Gitarren und einen düster-gruftigen Gesang, der zu den entscheidenden Stellen aber melodisch und rockig wird. VLAD IN TEARS lassen dabei alle Vorurteile über Industrial Gothic Rock hinter sich und überzeugen vielmehr durch innovative Songs, die jedem Liebhaber ausgefallenen Gothic Rocks gefallen dürften.
Vor allem "Mary" und "Redemption" spiegeln den Sound der Band am besten wieder. Hier findet man experimentelle Keyboard-Sounds und kernige Riffs im Ohrwurm-Refrain.
"Welcome to Vladyland" ist ein kleines, aber feines Gothic-Wave-Werk, das ganz gewiss niemandem die Butter vom Brot nehmen will, aber durch Einfallsreichtum und vielseitig gestaltete Songs überzeugen kann.
Für Fans der Gattung ist "Welcome to Vladyland" eine absolute Kaufempfehlung, Ansonsten sind VLAD IN TEARS aber auch so breit aufgestellt, dass die Scheibe jedem Hard Rocker mit Faible für moderne Samples und Sounds gefallen wird. Weiter so!
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. At The End Of The World
2. Circus On The Moon
3. Here Comes The Rain
4. A Song To Say Goodnight
5. Mary
6. After All
7. Pretending
8. Redemption
9. The Black Cat
10. To Be Mine
11. We'll Never Die
11. A Vlad's Tale
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7.0 Punkte von Shylock (am 13.11.2011)
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musikalischer Background des Verfassers Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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[ Seit dem 13.11.11 wurde der Artikel 1993 mal gelesen ]
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