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Re-Release Nick Cave and the Bad Seeds (Australien) "No More Shall We Part" CD

Nick Cave and the Bad Seeds - No More Shall We Part - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: Mute Records  (7 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 13.5.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 67:45
Musikstil: Rock   (1256 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Alternative-Rock
Homepage: http://www.nickcaveandthebadseeds.com/home
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Weitere Infos zu Nick Cave And The Bad Seeds:
REVIEWS:
Nick Cave And The Bad Seeds Tender Prey
Nick Cave And The Bad Seeds The Good Son
Nick Cave And The Bad Seeds Henry´s Dream
Nick Cave And The Bad Seeds Murder Ballads
Nick Cave And The Bad Seeds Let Love In
LIVE-BERICHTE:
Nick Cave And The Bad Seeds vom 25.11.2004
Mehr über Nick Cave and the Bad Seeds in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Das neue Jahrtausend wurde von Nick & Co. mit „No More Shall We Part“ in 2001 eingeläutet. Ganze viere Jahre nach dem sehr sentimentalen und autobiografisch gemeinten Album „The Boatman´s Call“wurde auch hier schon beim Coverartwork deutlich, es herrscht ein neuer Wind in der Band. Die wenigsten Fans haben nach so langer Wartezeit etwas Derartiges erwartet. Aber Cave wäre nun mal nicht Cave, wenn er nicht das mit seiner Kunst ausdrücken würde, was er zu jeweiliger Zeit auch fühlt. Und eben auch in der Band einige Veränderungen vornimmt.

Die Songs in den knapp 70 Minuten Spielzeit fesseln den Zuhörer förmlich. Ist ja sicherlich keine neue Erkenntnis bei dieser Formation, aber sie klingen irgendwie anders. Wie soll man das nur korrekt ausdrücken? Vielleicht: sie wirken sehr erwachsen, voller Erfahrung und vor allen Dingen auch äußerst emotional und leidenschaftlich. Eine vertrauliche und gleichzeitig geheimnisvolle Aura umgibt diese Songs. Aber auch diese Erkenntnisse werden vielen Fans dieser Band nicht so unglaublich neu vorkommen oder?!

Ob nun der Titeltrack oder „Hallelujah“, die rockigeren Nummern „Oh My Lord“ als auch „Fifteen Feet Of Pure White Snow“ sowie das sinnliche „God Is In The House” erzählen ihre eigene Geschichte und haben diese besonderen Momente in sich. Dabei wäre „Love Letter“, ein sehr persönlicher Song, der einem das Gefühl gibt, dass Nick hier tatsächlich dies so durchgeführt und erlebt hat, nicht zu vergessen. Und nicht anders verhält es sich mit „The Sorrowful Wife”. Einfach wunderschön, mehr kann man hierzu nicht sagen.

Sehr wirkungsvoll passen bei diesem Album die Backingvocals der beiden Damen, die eher aus der Folk-Ecke stammen und so gut wie nichts mit Rock/Pop gemein haben. Dieses gewisse Etwas, wenn an einer bestimmten Stelle eines Songs die Stimmen –zunächst leise- zum Einsatz kommen, einfach herrlich (u.a. bei „Hallelujah“). Gänsehaut.
Es sind diese besonderen Momente, diese gewissen Stellen bei dem oder jenem Song, wenn man mal inne halten darf und nur mit offenem Mund dasteht. Ich meine damit z.B. die Stellen bei denen die Gitarren mit der „weinenden“ Violine harmonieren oder sie ganz allein für sich steht. Oder die Stelle beim sechsten Track mit den Worten „…quiet as a mouse…“ und man könnte noch einige Beispiele liefern. Einfach nur genial.

Gewiss, eine Art „neue Ära“ wurde vor mittlerweile gut zehn Jahren mit diesem Album eingeschlagen. Hier und da gab es danach auch mal wieder rockigere Nummern als auch sehr emotionale Momente, aber irgendwie begann 2001 damit etwas „Neues“. Auch wenn natürlich zwischenzeitlich 2008 mit z.B. „Dig!!! Lazarus, Dig!!!“ und dem Projekt Grinderman wieder gute sehr alte „krächzende“ Momente vorzufinden sind und somit die Fans der ersten Stunde ihre wahre Freude haben. Oder täuscht der Eindruck, weil man vieles eben mit „The Boatman´s Call“, „Let Love In“ usw. zusammenbringen möchte? Tja, entscheidet am besten selbst.

Man mag sich nun darüber streiten, ob es wirklich notwendig ist, ein Album, welches gerade mal gut zehn Jahre auf dem Buckel hat, remastered usw. neu zu veröffentlichen. Aber Tatsache ist, dass auch hier die zusätzlichen Songs (8 Versionen!), der Downloadbereich der DVD als auch die Videoclips ihren Reiz ausmachen. Das Digipak und eben der neu gestaltete 5.1. Sound sind das Sahnehäubchen. Und auch hier wäre der knapp 40-minütige Beitrag „Dou You Love Me Like I Love You“, also Teil 11, nicht zu vergessen. Selbst die Mitstreiter, Fans usw. kommen beim Nachfühlen und Grübeln über dieses Werk zum Weinen.

 
Tracklist: Lineup:
CD (67:45):
1. As I Sat Sadly By Her Side
2. And No More Shall We Part
3. Hallelujah
4. Love Letter
5. Fifteen Feet Of Pure White Snow
6. God Is In The House
7. Oh My Lord
8. Sweetheart Come
9. The Sorrowful Wife
10. We Came Along This Road
11. Gates To The Garden
12. Darker With The Day

DVD:
Original Album in 5.1 Surround Sound oder Stereo Sound:
1. As I Sat Sadly By Her Side
2. And No More Shall We Part
3. Hallelujah
4. Love Letter
5. Fifteen Feet Of Pure White Snow
6. God Is In The House
7. Oh My Lord
8. Sweetheart Come
9. The Sorrowful Wife
10. We Came Along This Road
11. Gates To The Garden
12. Darker With The Day
Bonus Tracks in 5.1 Surround Sound oder Stereo Sound:
13. Good Good Day
14. Little Janey's Gone
15. Grief Came Riding
16. Bless His Ever Loving Heart
17. Fifteen Feet Of Pure White Snow (Westside Session)
18. We Came Along This Road (Westside Session)
19. God Is In The House (Westside Session)
20. And No More Shall We Part (Westside Session)
Videos:
21. Do You Love Me Like I Love You
(Part 11 : No More Shall We Part) – 39:37 Min.
22. As I Sat Sadly By Her Side
23. Love Letter
24. Fifteen Feet Of Pure White Snow
 

 
9.0 Punkte von Arturek (am 13.05.2011)
 
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musikalischer Background des Verfassers
...sehr viel
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1. Volbeat "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies"
2. Nick Cave and the Bad Seeds "Animal X - 7" Record Store Day"
3. Black Sabbath "Under Wheels of Confusion"
4. Nick Cave and the Bad Seeds "Push the Sky Away"
5. Testament "Dark Roots Of Earth"
6. Coma "Don't Set Your Dogs on Me"
X   Alltime-Klassix Top6
1. The Doors "alles"
2. Mordor "Prayer to..."
3. Vader "alles"
4. Metallica "bis einschl. Justice for all"
5. Nick Cave & the Bad Seeds "alles"
6. Edge of Sanity/Opeth/Katatonia "fast alles"

[ Seit dem 13.05.11 wurde der Artikel 2162 mal gelesen ]
 
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