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 Cannibal Corpse (USA) "Gore Obsessed" CD

Cannibal Corpse - Gore Obsessed - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Metal Blade  (271 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1970   (59 verwandte Reviews)
Spieldauer:
Musikstil: Death Metal   (1541 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: DEATH METAL
Homepage: http://www.cannibalcorpse.net


Weitere Infos zu Cannibal Corpse:
REVIEWS:
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INTERVIEWS:
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Mehr über Cannibal Corpse in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Von einem neuen CANNIBAL CORPSE Album erwartet man nicht wirklich viel neues, oder? Geht mir zumindest immer so. Ich verehre diese Band zwar, aber glaube nicht von ihnen wirklich überrascht zu werden. So ging es mir auch, als ich die Promo-CD von „Gore Obsessed“ aus dem Briefkasten nahm und in meinen CD-Player legte. Wie erwartet brach ein extremes DEATH METAL Gewitter in Form des Openers „Savage Butchery“ über mich herein. Kurz, schmerzlos, heftig! CANNIBAL CORPSE machen keine Gefangenen. Wie eine Dampfwalze überrollt einen diese Soundlawine in großartiger Produktion und erschlägt einen mit blutiger Härte. Doch was passiert denn das? Schon bei Song Nummer Zwei „Hatched To The Head“ zeigt sich eine entscheidende Neuerung im Sound der US-Todesmetaller. Irgendwie ist man „more catchy“ geworden. Da prägt sich doch glatt so richtig was ein. Cool, so geht es bei nahezu allen Songs weiter. Ohne an Härte und Aggression zu verlieren hat die Band ihren Songs einen höheren Wiedererkenenungswert verpaßt. Sozusagen etwas Ordnung ins Chaos gebracht. Cool! Diese Veränderung wirkt sich minimal auf den Gesamtsound der Band aus, hat aber zur Folge, das alles irgendwie runder und besser klingt. Trotzdem ist die Band keinen Zentimeter vom Weg abgewichen. Man präsentiert weiterhin ein musikalisches Massaker auf technisch höchstem Niveau und bringt gerade das Minimum an Melodie in die Songs ein, was nötig ist. Trotzdem hat man an Eingängigkeit dazugewonnen. Was mir auch sehr gut gefällt ist, daß Sänger Corpsegrinder die höheren Tonlagen für sich wiederentdeckt hat und diese in Form von hohen Schreien nutzt, wie man sie z.B. vom ersten Album der Kult-Band Autopsy kennt. CANNIBAL CORPSE schaffen das Kunststück eine deutliche Steigerung und Weiterentwicklung zu zeigen, ohne sich wirklich musikalisch verändert zu haben.
 
Tracklist: Lineup:
1. Savage butchery
2. Hatchet to the head
3. Pit of zombies
4. Dormant bodies bursting
5. Compelled to lacerate
6. Drowning in viscera
7. Hung and bled
8. Sanded faceless
9. Mutation of the cadaver
10. When death replaces life
11. Grotesque
12. No remorse (Bonustrack only on digipack-version, cover from Metallica)
13. Compelled to lacerate (Bonustrack only on JAP-version, live-version)

 
Bass: Alex Webster
Vocals: George `Corpsegrinder` Fischer
Guitar: Jack Owen
Guitar: Pat O`Brien
Drums: Paul Mazurkiewicz

 
9.0 Punkte von OB (am 31.01.2002)
 
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