Presto Ballet (USA) "Invisible Places" CD
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Weitere Infos zu Presto Ballet: |
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PRESTO BALLET sind ursprünglich das Nebenprojekt von Metal Church –Mastermind Kurdt Vanderhoof. Nachdem Metal Church nun aufgelöst ist stieg Sänger Ronny Munroe bei PRESTO BALLET ein und trägt nun seinen stimmlichen Teil zu dem 70er Jahre Progressive-Projekt bei. „Invisible Places“ ist bereits das dritte Album und nach dem Zweitling „The Lost Art Of Time Travel“ aus dem Jahr 2008 ist klar, dass PRESTO BALLET mittlerweile zur echten Instanz des Genres geworden sind.
Auch auf dem aktuellen Album sind digitale Instrumente Fehlanzeige – alle Keyboards wurden mit echten Instrumenten eingespielt, was der Scheibe den typischen 70er Jahre Hammond-Sound verleiht. Clavinova, Mellotron und elektrisches Piano werden unterstützt von sanften E-Gitarren – fertig ist ein Album, das mit großartigen Melodien und einer herausragenden Instrumentierung den Spirit der 70s wieder aufleben lässt. Die einzelnen Tracks sind episch und selten unter 9 Minuten lang, was natürlich ein bewusstes Hinhören fordert. PRESTO BALLET verstehen es aber trotzdem, nicht zu verspielt und komplex aufzutreten, so entdeckt man bei jedem Song ein wiederkehrendes Thema. Sänger Ronny Munroe hat man seine versteckten Talente im Prog Rock gar nicht zugetraut, auf „Invisible Walls“ zeigt der ex-Metal Church-Frontmann aber, dass er weitaus mehr drauf hat, als klassischen Metal-Gesang.
PRESTO BALLET entführen erneut in eine musikalische Welt von vor gut 35 Jahren, und zeigen ganz im Stil von Kansas, Yes oder frühen Genesis ihr musikalisches Können. Für eingefleischte Metaller ist das sicher nichts und wer hier aufgrund der Besetzung ein neues Metal Church erwartet, wird auch nicht fündig werden. Trotzdem überzeugen Kurdt Vanderhoof und Ronny Munroe auf dieser eigenwilligen Zeitreise zurück in die frühen 70er.
| Tracklist: |
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Lineup: |
1. Between The Lines
2. The Puzzle
3. Sundancer
4. Of Grand Design
5. One Perfect Moment
6. All In All
7. No End To A Beginning
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7.5 Punkte von Shylock (am 20.02.2011)
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musikalischer Background des Verfassers Melodic Metal, Melodic Rock, AOR, Sleaze-Glam, Progressive, Power Metal
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