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Eigenproduktion Rushmoon (Deutschland) "Blood, tears, love & hate" CD

Rushmoon - Blood, tears, love & hate CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Eigenproduktion  (1816 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 19:22
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (216 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: New Rock
Homepage: http://www.rushmoon.com
 Leserwertung
7 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Rushmoon:
REVIEWS:
Rushmoon Blood, Tears, Love & Hate
Rushmoon Kill Your Lovers...
Mehr über Rushmoon in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

RUSHMOON sind eine dieser Bands, über die man nicht viel schreiben kann. Gegründet 1996 rockten sie zunächst unter den Namen TRANCE-FUSION und SEVENTH SIGN durch die süddeutschen Lande. Ein paar Besetzungswechsel, Demoproduktionen, Wettbewerbe... Das übliche eben.
New Rock mit dezenten Einflüssen aus Jazz und Funk ist das Steckenpferd des Fünfers und ihre Mini CD „Blood, tears, love & hate“ der Anlass dieses Schreibens. Die vier Komponenten des Titels könnten für jeweils einen Song der Scheibe stehen. Das Kapitel „Blut“ beginnt mit einem schweren und kurzweiligen Riff. Moderner Rock, der allerdings auch ein paar Einflüsse von Danzig und Metallica hat. Der Song geht dann leider in einem banalen Refrain unter. Tränen werden beim balladesken „Serenade“ geweint. Der von südeuropäischen Gitarren getragene Track ist keine Offenbarung, geht aber in Ordnung. Spieltechnisch haben RUSHMOON einiges auf dem Kasten und können im rhythmischen Bereich mit einigen Ideen Interesse wecken. Besonders in der Melodieführung sind ihre Kompositionen jedoch reichlich einfallslos. Überzeugen kann lediglich die Lead Gitarre. Das Thema „Love“ wird mit der Cover Version „Send me an angel“ von Real Life abgedeckt. Die dynamische Version macht ein oder zwei Durchläufe lang durchaus Spaß, kann aber vor allen Dingen im lauen Chorus dem Charme des Originals nicht ansatzweise das Wasser reichen. Das sehr moderne „If I never had loved u“ beschließt mit dem Kapitel „Hass“ diese CD zum Glück recht zeitig. Dieser Song wird live vermutlich sehr gut funktionieren.
“Blood, tears, love & hate” ist wie Spaghetti mit Tomatensoße. Kann man sich mal auf den Teller tun, wenn nichts anderes in der Speisekammer steht. Musik für JUZe Gigs und Emergenza Vorrunden.


 
4.0 Punkte von Christian (am 07.11.2004)
 
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4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 07.11.04 wurde der Artikel 5088 mal gelesen ]
 
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