Raza De Odio (Italien) "La Nueva Alarma" CD
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So bewertet Metalglory
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Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen
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Weitere Infos zu Raza De Odio: |
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"La Nueva Alarma" ist das Debütalbum der spanisch/italienischen Band RAZA DE ODIO. Die Band gibt es bereits seit April 2002 und besteht aus: Zanna - vocals, Lopez - Guitars, Paco - Guitars, El Sargento - Bass und Peso - drums.
Im Sommer 2002 wurde die erste Promo-CD aufgenommen.
RAZA DE ODIO sagen von sich, dass sie Tribal Thrash Metal mit Latino-Einflüssen, geprägt durch Pacos Spanische Gitarre, produzieren. Inspirieren lassen sie sich durch Bands wie Soulfly, Ill Nino, Puya und Brujeria.
Der Opener "La Nueva Alarma" beginnt mit einem Intro spanisch gesprochener Nachrichten. Dann fliessen Schlagzeug und Flamencoklänge ein, bis es mit dem ersten Brüller nur noch kräftig auf die Mütze, nein, auf die Ohren gibt. Der erste Song lässt erahnen, dass das Album ein echter Neckbreaker sein könnte.
Weiter geht es mit "Raza de Odio" und dieser Titel ist wie vermutet auch sehr thrashig und von hohem Speed.
"Destroy" beginnt mit ein paar Klängen der Spanischen Gitarre und fetzt dann in gleicher Manier wie die vorigen Songs. Hart und schnell gespielte Instrumente und die etwas krächzige Stimme von Zanna ergeben einen explosiven Sound.
"Malafama" schliesst fast nahtlos an. Dieser Titel präsentiert sich streckenweise etwas ruhiger, melodischer. Interessant ist hier der aggressive Mittelteil, der gesprochen gebrüllt ist. "Otra Vez" überrascht mit Flamencoklängen zu Zannas geflüstertem Gesang. Allerdings geht es schnell wieder über in erbarmungslose Knüppelei. Das folgende "Matando Gueros" ist eine Coverversion von Brujeria. Und auch Ketama werden mit "Vente Pa Madrid" gecovert. Bei dem eigenen Stück "Mienten" kommt die Spanische Gitarre wiederum zum Einsatz und lässt erkennen, dass Paco die Flamencokultur durchaus auch in härteste Klänge einbetten kann. Obwohl alle Songs eine gewisse Grundstruktur gemein haben, wirken die Songs nicht langweilig. In jedem Titel wird mit unterschiedlichen Gestaltungselementen gespielt. Das reicht über eine breite Front unterschiedlichster Gesangsformen, über unterschiedlich eingeflochtene Soli von Schlagzeug und Gitarren. Auch "Una Luz" und "Odiados" bilden da keine Ausnahme. Mit "United Forces" kommt als nächtes ein S.O.D.-Cover. Bei "El Tiempo" werden geile Gitarrenlicks, neben dem dumpf gespielten Schlagzeug, das tragende Element. Zum Ausklang dann wieder die spanischen Nachrichten, der Kreis hat sich geschlossen.
Die Produktion ist kraftvoll und voller Druck, unterstreicht das spielerische Können der Musiker.
"La Nueva Alarma" ist ein Album das Spass macht. Sicher werden RAZA DE ODIO auch in Deutschland ihre Anhänger finden.
6.0 Punkte von Manuela (am 28.10.2004)
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musikalischer Background des Verfassers Metal in allen möglichen und unmöglichen ? Variationen.
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