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 Visceral Damage (Spanien) "Garden of Mutilation" CD

Visceral Damage - Garden of Mutilation CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Xtreem Music  (53 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 34
Musikstil: Grind   (243 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Grind
Homepage: E-Mail: sanburfr@euitiv.upv.es
Weitere Links: http://www.xtreemmusic.com
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Weitere Infos zu Visceral Damage:
REVIEWS:
Visceral Damage Garden Of Mutilation
Visceral Damage The Feast Of Flesh
Mehr über Visceral Damage in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Mein Eindruck schon nach den ersten paar Songs: Für eine Release-Scheibe wirklich gut gelungen!
Diese CD, die aus Spanien kommt, kann eigentlich nur der Schule von Machetazo entsprungen sein, den spanischen Königen des Goregrinds.
Aber widmen wir uns direkt diesem Exemplar von Visceral Damage mit dem Titel "Garden of Mutilation": wirklich brandheiß, der Grunt haut euch einfach weg, für Cannibal Corpse Fans z.B. wäre das sicherlich ein geiles Scheibchen.

Schon das Intro erzeugt eine tolle Stimmung, es könnte glatt von einem Splatterfilm stammen (achja, die neue Eisregen schon gehört?! Ein MUSS!) oder von einem Kannibalenfilim, auf jeden Fall ist der Opener schon absolut geil: "Dantesque Landscape of a Hell“.

Weiter geht’s mit "In Advanced State of Decomposition”, zu unregelmäßiger Drum, aber der Grunt ist das Schärfste, irgendwie im Riff herrlich hängengeblieben.

Der 3. Song „Hammer Massacre“ – was soll ich groß sagen, der Hammer ist gefallen!

„Cannibal Semen“ ist ein kleiner Abklatsch von Disgorge, aber egal.

"Garden of Mutilation" als 5. Stück kommt hingegen schon wieder rüber wie der
Knüppel aus dem Sack, man wird regelrecht verdroschen. Das Cover passt hervorragend zu diesem Song, wirklich gut ausgewählt.

Der 6. Song "Maggots under Skin" ist wie der Kuhstall von meinem Nachbarn: dummes Ochsengedröhne.... Ein Fehlgriff sei erlaubt.

Der 7. Song „ Necrorganic Ingestion“ ist mir irgendwie zu eintönig, das zieht die gute Stimmung wieder runter.

Aber leckt’s mich fett, ausgerechnet bei dem instrumentalen Stück „Lost, Tired & Forgotten“ haut’s mir die Rübe runter, der Song ist ja wirklich geil, mit einem 25 Sekunden langem E-Gitarren Solo am Ende, herrlich!!

„Empire in Decadence" ist dann eher wieder ein sehr abwechslungsreiches Teil, so wie die besseren Stücke dieses Albums eben auch.

So euphorisch all dies klingen mag, diese Platte hat doch noch so ihre ein oder anderen Mängel. Man sollte sie aber auf keinen Fall unbeachtet im Regal stehen lassen: Der Sound lässt noch zu wünschen übrig, hingegen handwerklich haben es die Burschen von Visceral Damage wirklich drauf!

Eine etwas traurige 6 ist daher mein End-Urteil.
Jungs, sucht euch bitte, bitte einen besseren Mischer. Bei dem Potenzial könnte man bestimmt noch viel mehr aus euren Scheiben rausholen.

 
6.0 Punkte von Zombie (am 25.10.2004)
 
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