Hier sind sie wieder: ENTOMBED. Was soll man noch sagen? Hm, ENTOMEBD = ENTOMBED. Es gibt genug Pages im Netz um die History dieser Wegbereiter des schwedischen Death Metals, als das ich mich jetzt noch lange damit aufhalte.
Seit ’To ride, shoot straight…’ gibt es immer die Hoffnung wie auch die Gerüchte, das ENTOMBED wieder zu alter Form und Tugend auflaufen und den Death Metal Brecher raushauen auf den alle eingefleischten Old School-Fans seit Jahren warten.
Diesmal sah es im Vorfeld nicht anders aus, mit dem kleinen Unterschied das die Vorab-E.P. die Schreie nach den alten Entombed noch verstärkte,war doch die E.P. ’When in Sodom’ tatsächlich wieder in Richtung ’Left hand path/ Clandestine’ ausgerichtet.
Diesen Sommer wurden dann all den Fragen und Spekulationen die Antwort geliefert in Form von ’Serpent saint’.
Die Masters-of-Death Tour mit Dismember, Unleashed und Grave scheint den Jungs um L.G.Petrov gut getan zu haben und geschafft ein wenig vom alten Feuer wieder neu zu entfachen, das die Jungs in jungen Jahren hatten.
So präsentieren sich Entombed diesmal WIRKLICH härter und es ist nicht nur Schall und Rauch wie bei den anderen Veröffentlichungen.
Auf ’Serpent saints’ gibt es durchwegs die guten und liebgewonnenen L.G.Petrov-Growls, Blastbeats, fettes Stakkato-Riffing und wunderschön wummernden Bass.
Und was den ’Death’n’Roll’ angeht - für den Entombed sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben – meiner Ansicht nach – ungerechtfertigt, denn es gibt massig andere Bands die DAS geiler können – ist mit ’Thy kingdom coma’ mal ein richtiges DEATH’n’Roll Stück drauf! Aber das sei nur am Rande angemerkt.
’Serpent saints’ ist einfach gut und macht Laune! Egal ob das klassische ’Masters of death’, das doomige ’In the blood’, das ballernde ’The dead, the dying, and the dying to be dead’, der Nackenzwirbler ’Warfare plague famine death’ oder pechschwarze und fiese Opener ’Serpent saints’, so geil waren Entombed seit ’Clandestine’ nicht mehr.
Sicher ist es kein zweites ’Left hand path’ aber definitiv das beste das ENTOMBED seit 1992 abgeliefert haben! Und das sei euch gesagt von einem “ewig Gestrigen“ der sich am liebsten nochimmer die Debutalben von den ’üblichen Verdächtigen’ Schweden Tod Kapellen reinzieht! Ihr wißt welche gemeint sind ;-)
Anspieltipps: Masters of death, Warfare plague famine death, Serpent saints
Tracklist:
Lineup:
01 - Serpent saints
02 - Masters of death
03 - Amok
04 - Thy kingdom coma
05 - When in Sodom
06 - In the blood
07 - Ministry
08 - The dead, the dying and the dying to be dead
09 - Warfare pague fmine dath
10 - Love song for Lucifer
7.5 Punkte von Meaningless (am 03.08.2007)
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musikalischer Background des Verfassers Death Metal (bevorzugt SwedenDeath), Thrash Metal, Stoner Rock, Power Metal, Hardcore, Doom Metal
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