Spieldauer: ??:?? min.
Heavy/Power Metal (Power Metal, neoklassisch)
Rezension: Die vor einigen Tagen bei mir eingetroffenen Promos des spanischen Labels Arise wissen mit einem besondern Schmankerl zu überraschen: Neben den normalen, voll ausgespielten, Stücken finden sich auch sogenannte Promo-Versionen – Stücke denen einfach das Ende weggeschnitten wurde, damit keine „Vollver... ganzes Review lesen
Tracklist:
1.Before The Duel
2.Miracles
3.Houdini’s The Great Escape
4.Through The Gates Of The Silver Key
5.The Silver Key
6.Green Eyes
7.Going On
8.Beyond The Sea
9.Julius Caesar
10.Alea Jacta
Spieldauer: ??:?? min.
Heavy/Power Metal (Power Metal, modern)
Rezension: Dass Dreamaker zwangsläufig mit Dark Moor verglichen werden, liegt vor allem an Elisa C.Martin – jene Dame, die mit ihrem unvergleichlichen Gesang einen Löwenanteil an der Unverkennbarkeit des Dunkelmoors hatte. Der Gesang ist auch die prägnanteste Parallele zwischen der alten und der neuen Band. An... ganzes Review lesen
Rezension: Labyrinth haben 2005 nicht mehr viel mit jenen Power Metallern gemein, die maßgeblichen Anteil am Italo-Metal-Boom hatten. Nach dem letzten und sehr durchwachsenem Album haben Labyrinth erkannt, dass durchschnittliche Kindergartenmelodien einfach zu wenig sind, um mehr als eine aufblasbare Gitarre z... ganzes Review lesen
Spieldauer: 40:31 min.
Gothic (Rock/Metal) (Gothic Rock)
Rezension: Naja. Klarer Fall von Schuster, bleib bei Deinem Leisten, würde ich mal sagen. Das spanische Label Arise Records ist ja eher auf melodischen Power Metal spezialisiert. Mit dem vorliegenden Release der skandinavischen Band Sinisthra versucht man scheinbar, seine Präsenz im Bereich des düsteren Rock /... ganzes Review lesen
Spieldauer: 41:49 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Power Death Metal)
Rezension: Düsteres Coverartwork, trauriger Albumtitel, dazu Raintime als Bandname – eigentlich offensichtlich, welche Musik das Quintett bevorzugt. Denkste! Selten hat mich eine Band mit dem ersten Eindruck so hinters Licht geführt wie die Italiener. Die bewegen sich ämlich viel im symphonischen, progressiven... ganzes Review lesen
Spieldauer: 38:48 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Metal)
Rezension: Cover und Albumtitel muten düster an, doch das Quintett aus Västerås rückt erfreulicherweise keinen Deut von dem Weg ab, den sie mit den ersten beiden Alben eingeschlagen haben. Axenstar wissen auf ihrem dritten Album ziemlich genau was sie wollen. Der Sound ist druckvoll gehalten, die Musik klingt ... ganzes Review lesen
Spieldauer: 42:44 min.
keine Angabe (Melo-Power-Death)
Rezension: Schippert da etwa ein neuer Trend am Horizont? Wie die Labelkollegen von Raintime kreuzen die Finnen von Blind Stare auf ihrem Debüt in Gewässern zwischen Power Metal und Melodeath. Man könnte es ziemlich treffend als epischen Melodic Death Metal oder „Children of Bodom toben sich im finnischen Powe... ganzes Review lesen
Spieldauer: 55:15 min.
Heavy/Power Metal (Symphonischer Metal zwischen Rhapsody und Stratovarius)
Rezension: Trotz aller Schmäungen und vernichtenden Kritiken betrachte ich Celestys 2002er Debüt „Reign Of Elements“ nach wie vor als recht gelungene Veröffentlichung, die sich angenehm aus der Masse der Stratoarctica-Kürbishammer-Bands hervorgehoben hat. Gut 2 Jahre später erscheint mit „Legacy of Hate“ der N... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro
2. Unbreakable
3. Dream
4. Breed from the Land unknown
5. Army of the Universe
6. Settlement
7. Shelter
8. Legacy of Hate Part I
9. Legacy of Hate Part II
10. Wickedness Act (Japan Bonustrack)
Spieldauer: 52:06 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Wer könnte Interesse an einer Veröffentlichung haben, die zwar gutes Handwerk bietet, aber gleichzeitig auch reichlich ideenloses und langweiliges Songwriting?
Reichen einige gute Riffs und rar eingestreute Überraschungsmomente aus, um das stark an germanischen Power Metal, italienischen und skandi... ganzes Review lesen
Spieldauer: 46:01 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Power Metal)
Rezension: Steel Attack haben einfach Hummeln im Arsch. Das beweisen sie uns auch mit ihrem vierten Album „Enslaved“. Man kann wirklich hören, wie viel Spaß die fünf Musiker an ihrem Schaffen haben. Und mit ihrer Laune stecken sie mächtig an.
Musikalisch bewegt man sich immer noch irgenwo zwischen moderner t... ganzes Review lesen
Spieldauer: 43:29 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal im Helloween-Stil)
Rezension: Spanien – eines der gebirgigsten Länder Europas. Und doch besitzt das Land die größte Rebfläche der Welt. Wein hat eine Tradition und wird dort seit bald 4000 Jahren produziert. (Was nicht heißt, dass der iberische Wein auch nur annährend so gut ist wie die Sorten von Rhein und Mosel).
Dieser Rotwe... ganzes Review lesen
Spieldauer: 55:57 min.
Heavy/Power Metal (Epic Heavy Metal)
Rezension: Die ersten Eindrücke sind entscheidend. Und so ist wohl zu erklären, dass ich bei Veröffentlichung von Arise Records immer noch etwas die Nase rümpfe. Das lag nicht zuletzt daran, dass die Debüt-Alben von Axenstar, Vhaldemär oder eben Arwen nicht gerade durch große Klasse geglänzt haben. Auf der and... ganzes Review lesen
Rezension: Nach zwei Outputs bei AFM erscheint am 07 April 2003 über das spanische Label Arise Records das dritte Steel Attack Album „Predator of the empire“. Die Schweden präsentieren uns traditionellen Heavy Metal, tragen diesen sehr solide vor und verpacken ihn in eine fette, moderne Produktion.... ganzes Review lesen
Rezension: Dark Moor sind Spaniens Aushängeschild des epischen Power Metals. Eine Band, die sich von einem mäßigen Debüt über einen passablen Zweitling bis zum letzten Werk "Gates Of Oblivion" mit jedem Album in gewaltigen Schritten gesteigert hat. Vor wenigen Wochen kam der Split, bei dem 3 der 5 Mitglieder a... ganzes Review lesen
Spieldauer: 47:00 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Verwöhnt von Dark Moor's Klängen legte ich die CD einer weiteren spanischen Band in den Player. Red Wine aus Logroño bestehen seit 1997 und legen mit "Sueños y Locura" ihr drittes Werk vor, das in den "Rock Studios" von Piet Sielck gemastered wurde. Erschienen ist die CD auf Arise Records. Damit dür... ganzes Review lesen
Spieldauer: 60:45 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Ein selbstbetiteltes Album ist in den meisten aller Fälle das Debüt einer Band. Bei Dark Moor ist es bereits Album Nummer fünf und doch irgendwie mit dem Charackter eines Debüts versehen. Warum? Nach dem letzten regulären Longplayer "Gates Of Oblivion" verliessen neben Sängerin Elisa drei weitere Mi... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. A life for revenge
2. Eternity
3. The bane of Daninsky, the werewolf
4. Philip the second
5. From hell
6. Cyranno of Bergerac
7. Overture
8. Wind like stroke
9. Return for love
10. Amore venio
11. The ghost sword
12. The dark moor
Spieldauer: 46:16 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Metal)
Rezension: Heja Sverige! In Schwedens Melodic-Szene kracht es wieder ordentlich!
Zusammen mit der Promo von Vhäldemar landete auch Axenstar mit „Far From Heaven“ in meinem Briefkasten. Zwischen den Spaniern und den Schweden gibt es darüberhinaus noch weitere Parallelen.
Der Schweden-Fünfer (näheres zu deren... ganzes Review lesen
Spieldauer: 50:51 min.
Heavy/Power Metal (Power Metal)
Rezension: Ich muss gleich zu Anfang mal etwas weiter ausholen. Vhäldemar war jene Band, die mir 2002 mit ihrem Debüt „Fight To The End“ entgültig klargemacht haben, dass auch aus Spanien eine Flut bestenfalls durchschnittlicher Power Metal Bands ansteht. Dieses Debüt-Album war Metal zum Abgewöhnen... ganzes Review lesen
Spieldauer: 49:57 min.
Heavy/Power Metal (Epic Power Metal)
Rezension: Arwen + Spanien + Arise Records = Epic Power Metal
Auf diese einfache Gleichung kann man das Werk der spanischen Debütanten bringen. Eingefleischten Helloween-Freaks wird der Bandname spätestens mit "The Keepers Of Jericho Part II - A Tribute To Helloween" im Dezember diesen Jahres etwas sagen. Obw... ganzes Review lesen
Spieldauer: 54:05 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Metal)
Rezension: "The Keepers Of Jericho Part II" zum zweiten. Auch die 1998 als "Powerage" und Maiden-Coverband formierten Schweden von Axenstar steuern für den im Dezember erscheinenden zweiten Teil des Helloween-Tribute-Samplers einen Beitrag bei. Vor zwei Jahren nahmen die "Tre Kronor" ihr erstes Demo auf, das m... ganzes Review lesen
Spieldauer: 49:55 min.
Heavy/Power Metal (Melodic Metal)
Rezension: Die Geschichte der schwedischen Schwermetallband Freternia beginnt im Sommer '98. Trotz heftiger Line-Up-Wechsel, besteht die Band immer noch in Form von "A Nightmare Story" entstand in diesem Jahr der Nachfolger zum 2000er Debüt "Warchants & Fairytales". Und zum Helloween-Tribute-Sampler Teil II we... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Grimbor the great
2. Arrival
3. The dark side
4. Shadowdancers
5. The savior
6. The unexpected
7. New hope
8. Battle of minds
9. Requiem
10. Grimbor the great (Bonustrack only on JAP-version, demo-version)
Spieldauer: 42:35 min.
Heavy/Power Metal (Epic Powermetal)
Rezension: "Epic Powermetal", handwerklich gut, dafür aber wenig originell. Das Besondere an dieser Scheibe: Nicht aus Spanien oder Italien, sondern aus dem sonst so innovativen Finnland kommt die Band, die auf den Namen Celesty hört. So und damit wäre eigentlich auch schon alles gesagt und ich könnte ich Kaff... ganzes Review lesen
Tracklist:
1. Intro
2. The Charge
3. Revenge
4. Sword of Salvation
5. Reign of Elements
6. Lost in Deliverance
7. The Sword and the Shield
8. Battle of Oblivation
9. Kingdom
10. Journey (Japan Bounustrack)