Trevor Bolder, der seid 1976 den Bass bei Uriah Heep bediente, ist tot. Bolder der bei den letzten Veröffentlichungen der aktuellen UH Besetzung vermehrt auch als Texter, Komponist und Produzent in Erscheinung trat, erlag am 21. Mai seinem Krebsleiden. Er wurde nur 62 Jahre alt.
R.I.P. Trevor
[Gelal am 22.05.2013]
Ray Manzarek mit 74 gestorben!!!
Der Keyboarder und Mitbegründer der unverwechselbaren THE DOORS, Ray Manzarek, ist tot. Auf der Facebookseite der Band steht, dass der Musiker in einer Klinik im bayrischen Rosenheim an Krebs gestorben sei. Quelle: facebook.com/thedoors (Fotoquelle: Arturek/metalglory.de vom Kölner Gig 2011) - R.I.P. Ray!!!-
[Arturek am 21.05.2013]
11901: IN AEVUM AGERE "The Shadow Tower" - Promotrailer offiziell veröffentlicht
Zum bereits erschienen Album von IN AEVUM AGERE am 07. Dezember 2012 wurde jetzt nachträglich ein offizieller Promotrailer zum Album veröffentlicht.
Hier erfahrt ihr alle Infos und aktuelles über Scott, Kiyo und Eli.
@Pure Steel
[Gelal am 30.01.2013]
11899: DREAM THEATER: Exklusives Interview mit John & Jordan
DREAM THEATER befinden sich derzeit mitten im Songwriting für den Nachfolger von „A Dramatic Turn of Events". In einem exklusiven Interview mit Roadrunner Records erzählten Gitarrist John Petrucci und Keyboarder Jordan Rudess von ihrem neusten Equipment, wie ihre Vorbereitung aussieht, bevor es ins Studio geht und vieles mehr!
Did you get any new gear over the holidays?
JORDAN: Oh, I've been accumulating keyboards and stuff just to have fun and get inspired. Actually, besides my usual amazing gear like the Korg Kronos, things like that that I use on the road, I got my hands on an Access Virus synthesizer, and then I got an instrument called the Sledge, which is this bright yellow synth with a Waldorf sound engine in it. So what I try to do for sessions, unlike my live show, is I try to surround myself with a lot of different keyboards, so I can put my hands on a lot of things really quickly, so it ends up looking like a Rick Wakeman setup or something like that in the studio. And when I go out live I scale it back, usually with just the Korg Kronos, and I figure out a way to do whatever it is I did in the studio with my computers and all my synthesizers – basically streamline it into one very powerful instrument. But those are a couple of things I got in the keyboard world for the new record that are pretty cool.
JOHN: Yeah, the latest thing guitar-wise is the new [MusicMan] JP13, I'll be using that on the new album, and also from Boogie, I have such a big Boogie collection, but the latest is this amp called the Royal Atlantic. I just got one in the studio yesterday, and we started experimenting with that. So that's gonna be a change as well. There's always toys.
Has a new piece of gear ever inspired a musical idea that's made it onto a DT record?
JORDAN: Oh, totally. As a matter of fact, before I left the studio the other week, I was talking to John Petrucci, and I said "You know, we should sit and go through some of these sounds on my new synthesizers." Because for me, as an improviser, the sounds can be extremely inspiring, and they can lead to compositional ideas. That's a very common thing for a musician, to get a new toy and have it be so inspiring that it leads to a new composition.
JOHN: Oh yeah. 100 percent. Whether it's a new guitar, or the sound of an amp, or an effects patch you found, or whatever, as soon as you start playing with it, if it's something you identify with, it takes you down a certain creative path. I always look forward to that type of thing – you start playing, and next thing you know, you're writing something that maybe you wouldn't have if you didn't hear that sound.
What's the most narrow-purpose item of gear that you own – do you have something that literally makes only one noise, or something like that?
JORDAN: That's an interesting question. Well, I have a theremin; it's a really cool instrument, but it basically has one sound. It's an old electronic instrument that you play by waving your hands in the air.
JOHN: [laughs] Let's see...like, I need this for this one thing that it does...that's a funny question. I suppose I zone in on certain pedals. Guitar amps and Boogies and my guitars are so versatile, but every once in a while you'll find a pedal that just does one thing really amazingly, but what would that pedal be? That's a tough one. I used to – I guess TC is a good story, because for a long time, when I wanted to do chorusing, I would use this one TC pedal, a stereo chorus flanger, and I'd have to use it for that one sound, but that became the basis for my Dreamscape pedal from TC Electronic, but it also does a whole bunch of other things, so I'm not locked into one thing. I used to set up crazy sounds in Eventide – I think it was the solo in "Misunderstood," I had some weird effect on and it was harmonized and backward and every time we played that song, I was like "Oh shit, I need to use that effect to get that."
...weiter unter Diskussion
@Roadrunner
[Gelal am 30.01.2013]
11898: THE AMITY AFFLICTION: “RIP Bon”
Auf dem Youtube-Kanal der Warped Tour könnt ihr euch ab sofort exklusiv das neue Video von THE AMITY AFFLICTION ansehen! Außerdem könnt ihr euch HIER den Song „RIP Bon" als Gratis-MP3 sichern.
Das Stück stammt aus dem aktuellen Album der Australier, „Chasing Ghosts".
@Roadrunner
[Gelal am 30.01.2013]
11897: DOWN: Phil Anselmo über Horrorfilme
Robb von MetalWorks erwischte bei seinem letzten Interview den DOWN Frontmann Phil Anselmo offensichtlich in Redelaune. Der Sänger sprach – angeregt durch das Horror Film Festival seines eigenen Plattenlabels – über seine große Horrorsammlung, die Kunst in Gruselfilmen, H. P. Lovecraft und vieles mehr.
Infos zur aktuellen DOWN Veröffentlichung „Down IV Part I – The Purple EP" gibt's HIER.
@Roadrunner
[Gelal am 30.01.2013]
11896: Baby Universal: The Doors treffen auf Depeche Mode, oder so ähnlich: das tolle neue Album
Schubladen sind eigentlich ziemlich praktisch.
Das merkt man besonders, wenn einem partout keine einfallen will, man Euch aber trotzdem eine Band schmackhaft machen will.
BABY UNIVERSAL sind so ein Beispiel.
Die – ja - Herren arbeiten in einer ganz und gar nicht grauen Grauzone, in der man vieles entdeckt und doch nie so ganz genau sagen kann, was das Resultat denn nun ist.
Vielleicht paaren sie ja einfach schöne Popmelodien mit handgemachter Rockmusik, Depeche Mode mit den Doors.
Lasst Euch auf jeden Fall von ihrem neuen Prachtwerk "Slow Shelter" begeistern.
Es ist viel passiert in den zwei Jahren seit Veröffentlichung des Debütalbums. Zwei Touren haben BABY UNIVERSAL gespielt, 2011 ein Live-Album auf dem Berliner Label ihres Freundes und Produzenten Thommy Krawallo herausgebracht und ihr neues Werk „SLOW SHELTER“, nach der Trennung von Schlagzeuger und Bassisten, zu zweit geschrieben und eingespielt. Inzwischen haben sich BABY UNIVERSAL neu formiert und bereiten sich auf die Konzerte mit dem neuen Programm vor.
„Eine Meditation im Gewitter“, so beschreiben Cornelius Ochs und Hannes Scheffler ihren Status Quo und ihr neues Album. Am Entstehen der aktuellen Platte haben viele Fans und Freunde Anteil - sowohl im Hintergrund als auch auf dem Album selbst - denn die Aufnahmen im Berliner Kabumm-Studio fanden mit Unterstützung einer großen Crowdfunding-Aktion statt. Einige Fans wurden sogar ins Studio zum Mitsingen eingeladen und sind bei „False Profits“ als Backgroundchor zu hören.
Dieser enge Kontakt, der auch die Konzerte der Band prägt, ist ein wichtiger Teil von BABY UNIVERSAL. Die Aufnahmen zu ihrem zweiten in Eigenregie veröffentlichten Album machen deutlich wonach die Gruppe sucht – nach Unabhängigkeit und Raum auf dem eigenen Weg.
Den beschreiten BABY UNIVERSAL auch auf „SLOW SHELTER“ weiter, mischen ihren melancholischen Rocksound mit modernen Poparrangements und loten in Ochs´ Texten nicht nur romantisch-mystische Weiten sondern auch dunklere Tiefen aus. Neben den elegischen Americana-Gitarren von Scheffler experimentieren BABY UNIVERSAL diesmal mit Gästen an Hammondorgel und Sousaphon, holten für „Cry Battle“ sogar einen Kinderchor ins Studio. Als Duettpartnerinnen singen Kiki Bohemia und Trisha, die beide schon einige Male auf Konzerten der Hallenser zu hören waren. Tracks wie „Special Forces“, „Missing“, „Crystal Clear“ oder “Don´t Lose Your Fire“ sind drängende, aufgeladene Songs mit Versen wie Mantras, die aus ihrer gespannten Ruhe und Intensität pure Energie beschwören. In einer umstürmten Zeit haben BABY UNIVERSAL ein Album erschaffen, das zugleich Zuflucht und Kraftquelle ist.
„SLOW SHELTER“ ist eine Einladung zur Meditation im Gewitter. Diese Einladung anzunehmen lohnt sich. Und wer schon einmal ein Konzert von BABY UNIVERSAL gesehen und gehört hat wird auf dieses nächste Kapitel gespannt sein. Und alle anderen: Nicht verpassen, sondern wie es im Opener „Special Forces“ heißt: „Bring in what you have / hopes and dreams again / We will celebrate the living“.
11895: MERCENARY - Musik-Video zu "Through the Eyes of the Devil" veröffentlicht!
MERCENARY hat ein Video zum Song "Through the Eyes of the Devil" veröffentlicht. Der Track stammt vom Album "Metamorphosis" aus dem Jahr 2011. Das Video wurde im Sommer 2012 gefilmt und von Carlos Toro editiert.
Die Band kommentiert:
"Nach einer großartigen Zeit seit dem letzten Album vor 2 Jahren mit tollen Shows und Festivals, haben wir uns entschieden, euch Zeuge werden zu lassen von dem ganzen Metal Chaos und euch einen Blick "Through the Eyes of the Devil" zu gewähren. Genießt das tolle Video, welches wir im Sommer 2012 gefilmt haben und das von Carlos Toro, der auch schon unser "The Endless Fall"-Video gemacht hat, geschnitten wurde. Haltet euch bereit für einige aufregende Neuigkeiten zu unserem neuen Album!"
MERCENARY wurde für das Beastival 2013 in Geiselwind bestätigt. Das Festival findet vom 30. Mai bis zum 1 Juni statt. Weitere bestätigte Bands sind u.a. SABATON, KREATOR, WINTERSUN, SODOM, VARG, MAJESTY und viele mehr! Hier sind alle Informationen zum Festival zu finden: http://www.beastival.com
Bei CARCASS(uk) werden jung und alt, Nostalgie und Gegenwart vereint: Eine der einflussreichsten, brachialsten und abgöttisch verehrten Krachbands aller Zeiten schickt sich an, unser Festivalgelände kaputt zu bomben. Die englische Legende hat sich seit ihrer Gründung Mitte der Achtziger mit chirurgischer Präzision durch ihre Song-Massaker filettiert und für Sternstunden im Grindcore, im Death Metal und im extremen Metal generell gesorgt. Die Frühwerke der Truppe - "Reek Of Putrefaction" (1988) und "Symphonies Of Sickness" (1989) - gehören zu den absoluten Klassikern des Grindcore, und mit dem Eisntieg des Gitarrenwunders Michael Amott und dem daraus resultierenden 1991er Meilenstein "Necroticism - Descanting The Insalubrious" gelang es der Truppe, eines der wichtigsten Alben des extremen Metal überhaupt zu erschaffen. Brutalität und Musikalität agieren seitdem auf Augenhöhe. Nachdem einer Auflösungsphase kehrten die Engländer im Oktober 2007 zurück und avancierten umgehend zu bejubelten Highlights diverser Metalfestivals. Nun also kommen CARCASS dahin, wo sie hingehören: auf die Bühne des wichtigsten europäischen Festivals für extremen Metal. Welcome, heroes of brutality!
Homepage: http://www.facebook.com/OfficialCarcass
Style: Death Metal / Grindcore
Roots: Carcass
HELRUNAR
Über die Bedeutung von HELRUNAR(ger) könnte man ewig philosophieren, also fassen wir uns kurz und beschränken uns auf das Wichtigste: Pagan Metal im Sinne von musikalischer und inhaltlicher Ernsthaftigkeit, ohne Tanzbein, ohne Trinkhörner, ohne Kindergarten. HELRUNAR verbinden spirituelle, philosophische Texte mit klirrend-radikaler Musik, die stetig zwischen hymnischer, von Bathory überlieferter Erhabenheit und aggressiven Black Metal balanciert. Die Band aus Münster zählt mit dieser Melange nicht nur zur nationalen Genre-Speerspitze, sondern kann auch im Ausland auf eine stetig wachsende Fanbase verweisen. Die Alben “Sol I”, “Sol II” sowie das legendäre 2005er Debüt “Frostnacht” gehören zu den absoluten Pflichtveröffentlichung des Genres.
Homepage: http://www.helrunar.com
Style: Pagan/Black Metal
Roots: Ulver, Bathory, Enslaved
@Party.San
[Gelal am 30.01.2013]
11893: Carlos Santana Latin-Rock-Legende mit aktuellem Album „Shape Shifter“ im Juli auf Europa-Tournee
Mit übernatürlichen Kräften oder schwarzer Magie hat der Erfolg von Carlos Santana wahrlich nichts zu tun, trotz Megahits wie „Black Magic Woman“ oder „Supernatural“. Über vier turbulente Jahrzehnte erstreckt sich die einzigartige Karriere des aus Mexiko stammenden Ausnahmekünstlers, der den Latin-Rock aus seiner Gitarre zauberte. Carlos Santana gehört mit seinem genialen Stil und unverwechselbarem Sound zu einem ganz illustren Kreis von Rockvirtuosen, deren Popularität Zeitenwenden und Moden trotzte. Seine ultimativen Hits präsentiert der charismatische Gitarrist auf seiner Europatournee im Juli. Im Mittelpunkt der neuen Live-Serie in Deutschland steht der erstaunliche Songzyklus mit sämtlichen Santana-Klassikern. München und Bonn sind Anfang / Mitte Juli die deutschen Konzertstationen.
Termine
04.07.2013 Do. München / Tollwood
15.07.2013 Mo. Bonn / KunstRasen
Seit mehr als 40 Jahren stehen Santana an der Spitze des internationalen Rockgeschehens. Alben wie „Santana“, „Abraxas“, „Supernatural“ und zuletzt „Shape Shifter“ mit einer Auflage von insgesamt weit mehr als 100 Millionen spannen einen Bogen von Woodstock bis in die Gegenwart. Santanas Faszination als einzigartige Live-Band haben rekordverdächtige 100 Millionen Zuschauer erlebt. Bei ihnen verschmelzen auf kongeniale Weise verschiedene Musikstile, sie bestechen mit ihrer Fusion aus Pop, Rock, Latin, Jazz und Soul.
Santana agieren mit Können und Leidenschaft, evozieren Emotionen und Ekstase. Die einzigartige Verbindung von Rock und Blues mit lateinamerikanischen und afro-kubanischen Rhythmen bildet für die weltweite Fangemeinde eine magische Erfolgsformel. Kaum fassbare neun Grammies im Jahre 2000 und das weltweite Platin-Feuerwerk für „Supernatural“ waren der verdiente Lohn und überwältigende Anerkennung für einen fantastischen Musiker und fabelhaften Menschen.
Der 1947 im mexikanischen Dorf Autlan de Navarro geborene Carlos Santana hat im Verlauf seiner bemerkenswerten Karriere immer wieder wichtige Akzente gesetzt. Bereits mit fünf Jahren wurde Carlos von seinem Vater José, einem Mariachi-Violinisten, mit der traditionellen mexikanischen Folklore vertraut gemacht. Seine eigentliche Musikgeschichte begann beim Umzug in die Grenzstadt Tijuana. Dort entdeckte er seine Passion für die Gitarre, inspiriert durch BB King, John Lee Hooker und T-Bone Walker, und seine Liebe zur Rockmusik.
1961 zog Carlos nach San Francisco, in den 60er Jahren das kulturelle Zentrum der USA. Die einflussreiche lokale Musikszene vereinnahmte ihn und 1966 gab die Santana-Blues-Band in der Hauptstadt der Hippie-Bewegung ihr Debüt. Die Legende und der Erfolg von Woodstock sind eng mit Santana verknüpft, denen bei diesem Festival, das die Welt veränderte, der ganz große Durchbruch gelang. Hymnen wie „Evil Ways“, „Oye Como Va“ und „Black Magic Woman“ stammen aus dieser Blütezeit. Sie prägten das Bewusstsein der Fans, bis Supernatural-Hits wie „Maria, Maria“, „Smooth“ und „Corazon Espinado“ das grandiose Santana-Revival einleiteten. Galten Santana bis zu diesem Zeitpunkt bereits als Heroen des Rockzeitalters, mit Supernatural definierten sie eine neue, kaum für möglich gehaltene Erfolgsdimension, die sich in über 22 Millionen verkauften Alben dokumentierte.
Santana-Konzerte sind leidenschaftliche Feste der Latin Music, bei denen südamerikanische Lebensfreude und Rhythmen mit Blues und Rock verschmelzen. Der Funke springt immer auf das Publikum über, das mit Carlos und seiner Band eine überschwängliche Rock-Fiesta feiert. Santana verbreiten Energie pur, die dennoch eine intensive emotionale Tiefe vermittelt. Humanitäres Engagement, Eintreten für den Frieden und subtile spirituelle Botschaften, die auf Verständnis, Anteilnahme und Mitgefühl hinwirken, haben die Menschen tief berührt. Carlos Santana inspirierte die Welt mit seiner Musik und seiner Menschlichkeit und die Welt umarmte Carlos Santana.
@MLK.COM
[Gelal am 30.01.2013]
11892: Burning Cross – Mit Black Metal und Krieg zur Revolte
Die Greifswalder Black Metaller von Burning Cross haben mit „End of Illusion“ am 12.01. ein Konzeptalbum der etwas anderen Art veröffentlicht.
Das Album befasst sich mit dem in der Szene oft diskutierten Thema der letztendlichen Revolte des Black Metal gegen die herrschende Gesellschaft. Weltweit, vereinigt, brutal und rücksichtslos. Sei es im Kampf gegen die westlichen Pseudodemokratien, die christlichen Instanzen in Europa oder den religiösen Fanatismus im Nahen Osten. Alles wird eingestampft.
Um eine authentische raue Klangfarbe zu erschaffen, haben Burning Cross das Album ganz traditionell eigespielt. Live, am Stück und mit nur einem Raummikro. Die Platte ist konstant mit Ambiente-Geräuschen und Soundeffekten untermalt, um die Atmosphäre zu vertiefen und dem Hörer das Gefühl zu geben, live beim Ende der Illusion dabei zu sein.
Die Tracklist liest sich wie folgt:
1. Worst of all Releases
2. Missionary Antichrist
3. Stirb Aufrecht
4. Antichristian Revolution
5. Störangriff
6. Mickey Mouse
7. The Burning Cross
8. Victorious March
9. Grabenkrieg
10. Melancholia
Damit man sich auch live ein Bild von dem ganzen Spektakel machen kann, spielen Burning Cross das gesamte Album auf der Bühne exakt so wie auf der Platte. Am Stück, ohne Pause und einschließlich der Soundkulisse.
Alle diejenigen, die sich einen Eindruck des Albums schaffen wollen, können ab jetzt unter http://www.myspace.com/burningcrossmusic in „Störangriff“, „Anticulture Revolution“ und „The Burning Cross“ reinhören.
11891: THE MOTH GATHERER premiers new song and unleashes debut album details
Swedish Experimental/Progressive band THE MOTH GATHERER has premiered the first song from the upcoming debut album out on Agonia Records. "A Road of Gravel and Skulls" - an 8 minute massive track full of progressive emotions and melodic slower-sections, can be streamed at the following link:
The debut album entitled "A Bright Celestial Light" (cover below) will hit the shops on April 16th in Europe and April 30th in North America. More details on the release below.
"A Bright Celestial Light" will consist of 5 original compositions with a total playing time of 44 minutes. The album has been mastered by Karl Daniel Liden (Terra Tenebrosa, grammy nominated Switchblade album) and will feature a guest appearance from Member 001 of The Konsortium fame. The tracklist is as follows:
1. The Water That We All Come To Need
2. Intervention
3. A Road of Gravel and Skulls
4. The Womb, The Woe, The Woman
5. A Falling Deity
THE MOTH GATHERER's music is hard to label, due to band's non-one-dimensional approach towards the songs they create; the Experimental/Progressive etiquette seems almost too laconic to fully do justice to the spirit of the compositions. The debut offers up long and complex tracks, but still surprisingly simple and compelling. Abundance of tempo changes and variations that surround the album bask in emotionally charged, progressive yet utterly melodic slower-sections, addictive enough to stimulate the imagination.
"We just want our music to be an emotional explosion" - comments Alex, co-founder. "A lot of the songs is about death, missing people you loved who have passed away and losing hope in mankind. We want the music to make you feel like you can move mountains with it. I wish for that when people hear our music, they start to dream away."
THE MOTH GATHERER is recommended for fans of Neurosis, Breach and Cult of Luna.
The band is: Alex Stjernfeldt and Victor Wegeborn - who both handle: guitars, bass, electronics, vocals and drums.
11890: Vigilance: "Queen of the Midnight Fire" Artwork Revealed
The Slovenian occult act Vigilance is proud to reveal the artwork of their upcoming album entitled “Queen of the Midnight Fire”.
“Queen of the Midnight Fire” is scheduled to be released on Metal Tank Records (Exact date T.B.A.). Ripping with its excellent mixture of genuine traditional Speed / Heavy Metal filled with profound devotion for primordial occultism, Vigilance itself reflects perfectly a lethal dose of true metal, real old school attitude fueled with dark emotions and spell bound intensity.
Prepare for a voyage beyond mortal knowledge.
The following song titles are expected to appear on “Queen of the Midnight Fire”:
1. Queen of the Midnight Fire
2. Behind the Cellar Door
3. SpeedWave
4. What Lies Beyond…
5. Night Terrors
6. Four Crowns of Hell
7. Poetry and the Gods
8. Under Sulphurous Skies
9. Ritual of Death
11889: Enochian Theory im Frühjahr wieder auf Tour (Support von Threshold)!
Enochian Theory sind die Zukunft des Progressive Rock & Metal! Ihr Sound kann am besten beschrieben werden als Mischung aus Pink Floyd trifft auf Tool und der Versponnenheit eines Devin Townsend - so sollte Progressive Rock heutzutage klingen.
Nachdem sie Anfang März 2012 ihr aktuelles Album „Life… And All It Entails“ veröffentlicht haben und noch in 2012 verschiedenste Konzerte erfolgreich spielten, geht es jetzt ab Anfang März 2013 mit neuen Live Terminen (Support von Threshold) weiter auf die Bühne.
Fans von Opeth, Porcupine Tree, Devin Townsend, Pink Floyd, Katatonia, Tool und Anathema werden sich hier sicherlich mehr als zu Hause fühlen.
11888: Coal Chamber: Rückkehr der Goth-Metaller! Erste Europa-Tournee seit zehn Jahren
Coal Chamber, die kalifornischen Vorreiter des Goth Metal, kehren nach zehnjähriger Pause zurück! Das Quartett, das Ende der 90er und zu Beginn des letzten Jahrzehnts zu den bedeutendsten Formationen des neuen Metal zählte, konnte alle bandinternen Unstimmigkeiten beilegen und befindet sich seit vergangenem Sommer auf vielbeachteter Reunion-Tour. Im Juni kommen Coal Chamber fast in Originalbesetzung erstmals wieder nach Deutschland. Neben ihren Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park spielen sie am 12. Juni eine exklusive Clubshow in Bochum.
Als sich Coal Chamber 1994 aus den Resten der Post-Hardcore-Band She’s In Pain formierten, krachten sie mitten in die Frühphase des NuMetal, einer jungen Metal-Spielart, die mit Elementen aus HipHop, Crossover und Alternative Rock liebäugelte. Auch Coal Chamber verbanden in ihrer Anfangszeit harten Metal mit HipHop-Beats, reicherten ihren Stil aber durch ein ungewöhnliches Gothic-Feeling an, das ihnen ein Alleinstellungsmerkmal in der damaligen Szene einbrachte. Vor allem die Texte, geschrieben von dem mitreißenden Shouter und Frontmann Dez Fafara, verfügten über aufrüttelnde Exkursionen in die dunklen Nischen der Seele. Es war seine Art, mit schlimmen Erlebnissen seiner Kindheit umzugehen. So musste Fafara im Alter von zehn mit ansehen, wie sein Vater Selbstmord beging.
Sein ungewöhnlicher Goth-Metal-Stil bescherte dem Vierer aus Los Angeles große Anerkennung. Ähnlich wie bei Marilyn Manson, tauchten schon bald die ersten Dez Fafara-Lookalikes bei Konzerten auf. Die geisterhaft geschminkten Gesichter der Bandmitglieder sowie zahlreiche Insignien ihres Styles entwickelten sich zu Erkennungsmerkmalen innerhalb der Szene. Als ihr Debütalbum „Coal Chamber“ 1997 erschien, blickte die Band bereits auf eine beachtliche Fanbasis – auch dank eines stets vollen Tourneeplans, der sie gemeinsam mit Kollegen wie Machine Head, Napalm Death, Slipknot oder Skinlab mehrmals um die ganze Welt führte.
Den kommerziellen internationalen Durchbruch erlebten Fafara, Gitarrist Meegs Rascon, Bassistin Rayna Foss und Drummer Mike Cox 1999 mit ihrem zweiten Album „Chamber Music“, das in den USA und England in der Top 25 landete. Auch in Deutschland und vielen weiteren Ländern gelang ihnen damit erstmals der Einstieg in die Charts. Mittlerweile hatten sich Coal Chamber ganz von ihren NuMetal-Anleihen gelöst und arbeiteten intensiv an der Dualität zwischen hartem Metal-Sound und dunkler Gothic-Subktultur.
Bereits rund um das dritte, ebenfalls weltweit sehr erfolgreiche Album „Dark Days“ von 2002 zeichneten sich die fortwährenden Spannungen innerhalb der Band ab: Die langen Tourneen hatten die Mitglieder zermürbt. 2003 war endgültig Schluss, Coal Chamber lösten sich auf. Dez Fafara knüpfte mit seiner neuen Band DevilDriver nahtlos an den internationalen Erfolg von Coal Chamber an. Den restlichen Mitgliedern war dies jedoch nicht vergönnt. Alle begonnenen Projekte verliefen im Sand.
2009 ließen die ehemaligen Streithähne Fafara und Rascon verlauten, dass sie ihren Zwist beigelegt hätten. Im Sommer 2012 standen Coal Chamber, ergänzt um die neue Bassistin Chela Rhea Harper, erstmals wieder gemeinsam auf der Bühne des Soundwave Festivals in Australien. Seither tourt die Band wieder um die Welt und schreibt neues Material. Wann dies erscheinen wird, ist derzeit allerdings noch unbekannt.
@MLK.COM
[Gelal am 30.01.2013]
11887: OUT TODAY! Melodic Death Thrashers CHARIOTS OF THE GODS Release "Tides of War"
Ottawa, ON's melodic death thrashers Chariots of The Gods are proud to release their full length album 'Tides of War' out today on Tuesday, January 29th.
"It's finally here; it's with great pleasure that we present our first full length album to the world, 'TIDES OF WAR' is now unleashed and you should be warned, this beast is without mercy!" comments vocalist Renaud Jobin.
Produced by award winning producer/engineer/mixer Glen Robinson who has worked with names such as The Ramones, AC/DC, GWAR, Annihilator and Voivod, COTG's new album delivers 14 epic, crushing tracks to follow up their well received 2010 debut EP 'Reverence,' which the band aggressively toured in Quebec and Ontario, sharing the stage with names such as Misfits, Voivod, Despised Icon, Kataklysm, Blind Witness, Misery Index, Martyr, Fuck the Facts, Blackguard, Neuraxis, The Agonist, Reanimator and Insurrection.
The metallers have released two singles off the album 'Unbound' featuring guest vocals by Aleksi Sihvonen of Norther and a FREE DOWNLOAD of the title track, both can be heard and purchased with the album at the following locations on bandcamp and iTunes. The band will also be premiering their new music video for the title track on Jan 30th on BlankTV. A teaser video for it can be viewed below.
Track Listing - Tides of War
1. Overture
2. Seventh Weapon
3. Blind Assassin
4. Ambrosian Wings
5. Tides of War [Free Download - http://chariotsofthegods.bandcamp.com/track/tides-of-war]
6. Revillusion (1905)
7. Snow Falls On The White River (1914)
8. Severing The Bloodline (1917)
9. Collapse of An Empire
10. Red Skies
11. Nebula
12. Starborn
13. Unbound (feat. Aleksi Sihvonen)
14. Annihilation of The Gods
Music Video Teaser - 'Tides of War'
(http://www.youtube.com/watch?v=rISd4WyksMc)
@Asher Media
[Gelal am 30.01.2013]
11886: OUT TODAY! Melodic Death Thrashers CHARIOTS OF THE GODS Release "Tides of War"
Ottawa, ON's melodic death thrashers Chariots of The Gods are proud to release their full length album 'Tides of War' out today on Tuesday, January 29th.
"It's finally here; it's with great pleasure that we present our first full length album to the world, 'TIDES OF WAR' is now unleashed and you should be warned, this beast is without mercy!" comments vocalist Renaud Jobin.
Produced by award winning producer/engineer/mixer Glen Robinson who has worked with names such as The Ramones, AC/DC, GWAR, Annihilator and Voivod, COTG's new album delivers 14 epic, crushing tracks to follow up their well received 2010 debut EP 'Reverence,' which the band aggressively toured in Quebec and Ontario, sharing the stage with names such as Misfits, Voivod, Despised Icon, Kataklysm, Blind Witness, Misery Index, Martyr, Fuck the Facts, Blackguard, Neuraxis, The Agonist, Reanimator and Insurrection.
The metallers have released two singles off the album 'Unbound' featuring guest vocals by Aleksi Sihvonen of Norther and a FREE DOWNLOAD of the title track, both can be heard and purchased with the album at the following locations on bandcamp and iTunes. The band will also be premiering their new music video for the title track on Jan 30th on BlankTV. A teaser video for it can be viewed below.
Track Listing - Tides of War
1. Overture
2. Seventh Weapon
3. Blind Assassin
4. Ambrosian Wings
5. Tides of War [Free Download - http://chariotsofthegods.bandcamp.com/track/tides-of-war]
6. Revillusion (1905)
7. Snow Falls On The White River (1914)
8. Severing The Bloodline (1917)
9. Collapse of An Empire
10. Red Skies
11. Nebula
12. Starborn
13. Unbound (feat. Aleksi Sihvonen)
14. Annihilation of The Gods
Music Video Teaser - 'Tides of War'
(http://www.youtube.com/watch?v=rISd4WyksMc)
@Asher Media
[Gelal am 30.01.2013]
11885: MACHINE HEAD: Phil Demmel will’s wissen, Teil 2
In einer weiteren Ausgabe von „Ask The Artist" (den ersten Teil findet ihr [url=http://de.roadrunnerrecords.com/news/machine-head-phil-demmel-will-s-wissen]HIER[/url]) befragte Phil Demmel von MACHINE HEAD andere Künstler. Mitglieder von u.a. GOJIRA, LAMB OF GOD und TRIVIUM standen Rede und Antwort, welchen nicht im Metal verankerten Gitarristen sie zu ihren Vorbildern zählen würden. Film ab!
@Roadrunner
[Gelal am 29.01.2013]
11884: TRIVIUM: Matt Heafys „Harvest“ Opeth Cover
Auf seinen Solo-Gigs gab der TRIVIUM Frontmann Matt Heafy schon öfters eine akustische Cover-Version des OPETH Songs „Harvest" zum Besten. Die Band hat nun einen stimmungsvollen Clip dazu veröffentlicht, der in dem Studio gedreht wurde, in dem sie derzeit den Nachfolger von „In Waves" aufnehmen. Enjoy!
@Roadrunner
[Gelal am 29.01.2013]
11883: STONE SOUR: Einzelshow in Hamburg
STONE SOUR werden inmitten der Festivalsaison (wo sie u.a. bei ROCK AM RING und ROCK IM PARK auftreten) auch ein Headliner-Konzert geben!
Infos über das aktuelle Album von Corey Taylor und Co, „House of Gold & Bones Part 1", findet ihr HIER; Details zum zweiten Teil des Konzeptalbums folgen in Kürze!
@Roadrunner [Gelal am 29.01.2013]
11882: ...hört rein, in die Songs der nächsten Massacre Veröffentlichungen
@Massacre
[Gelal am 29.01.2013]
11881: Neue 3 CD+DVD-Box "To Be Free" von Nina Simone
08.02. - NINA SIMONE: “TO BE FREE: THE NINA SIMONE STORY” (RCA/LEGACY/SONY MUSIC) – 3 CD+DVD
Unter den großen afroamerikanischen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts wie Bessie Smith, Billie Holiday, Mahalia Jackson, Ella Fitzgerald, Dinah Washington und Aretha Franklin nahm Nina Simone (1933-2003) durch ihr politisches Engagement immer eine Sonderstellung ein. Sie war eine unermüdliche Botschafterin der US-Bürgerrechtsbewegung und des Black-Power-Movements, für die sie sich von den späten 1950ern bis zu den 1970er Jahren engagierte.
Genau so beeindruckend wie ihr Einsatz als politische Aktivistin ist das extrem breit gefächerte Repertoire der Sängerin. Ihre künstlerische Palette reichte vom Blues der 1920er Jahre über Songs von Duke Ellington, Miles Davis, Irving Berlin oder den Gershwin-Brüdern. Auf ihren Alben sind Balladen von Langston Hughes, Folksongs von Bob Dylan oder Kompositionen von Leonard Cohen zu hören, die Nina Simone wie selbstverständlich neben Titeln von Randy Newman, Richie Havens, Sandy Denny oder Jimmy Webb platzierte. Natürlich widmete sie sich auch den damals neuen Strömungen des Afro-Pop oder der Weltmusik und konnte wenige Momente später einen Track der Beatles, Byrds, Bee Gees oder aus dem „Hair“-Musical anstimmen. Nina Simone war in allen Genres zuhause.
Nina Simone wäre am 21.Februar 2013 80 Jahre alt geworden.
Das neu aufgelegte Boxset „TO BE FREE: THE NINA SIMONE STORY“ bietet nun einen ausgezeichneten Überblick über die musikalische Vielfalt ihrer Songs. Das Set dokumentiert auf drei CDs und einer DVD die umfassendste Sammlung der Künstlerin, die je zusammengestellt wurde. Die 51 Audiotracks bieten einen Überblick zu Nina Simones Interpretationen zwischen 1957 bis 1993. In dieser Zeit war sie bei den Labels Bethlehem, Colpix, Philips, RCA (bei RCA spielte sie neun LPs ein, die als Höhepunkte ihrer Karriere gelten), CTI und Elektra unter Vertrag. Weitere neun Live-Songs finden sich auf der 23-minütigen Dokumentation, die dem Boxset als DVD beiliegt.
“TO BE FREE: THE NINA SIMONE STORY” ist ab dem 8. Februar 2013 über RCA/Legacy, einer Abteilung von SONY MUSIC ENTERTAINMENT, erhältlich.
@Promo Team Schmitt & Rauch
[Gelal am 29.01.2013]
11880: TAINTED NATION: Videoclip
@Massacre
[Gelal am 29.01.2013]
11879: Die neue Großtat auf Small Stone Records: das neue Gozu-Album
Im Hause Smallstone Recordings setzt man bekanntlich auf Qualität. Das behaupten andere Plattenfirmen auch, aber hier stimmt's sogar!
GOZU wurden von Leuten gegründet, die schon mit Wargasm und Triphammer für Aufmerksamkeit sorgten.
Die Kerle fusionieren Arschkicker-Rock und Donnergrooves.
Das Gebräu hat was von den frühen Queens Of The Stone Age und kann auch qualitativ durch sein immenses Feeling (Gaff reiht sich ganz vorn in die eh schon imposante Riege aus tollen Frontmännern auf dem Small Stone-Label ein).
"The Fury Of A Patient Man" imponiert mit genau auf den Punkt kommenden "Wir drücken das Gaspedal aufm Highway mächtig durch"-Hits, aber auch einem fast halbstündigen Jam als Bonus.
GOZU rocken!
11878: Power Thrashers Edge Of Attack Post Behind The Scenes Video For "In Hell"
Grande Prairie, AB power-thrash five-piece Edge of Attack whom are gearing up for the release of their self-titled debut album next week on Tuesday, February 19th via Halifax metal label Spread The Metal Records, have posted behind the scenes video from their upcoming music video directed by Karen Michelle Meola in support of their second single 'In Hell'.
Produced by EAO guitarist/vocalist Jurekk Whipple, the debut features ten tracks of haunting vocals, shredding guitars, complex bass lines, furious drumming plus choral and symphonic arrangements along with guest artists by solo artist Ivan Gianinni, Ryan Boivard (Hallows Die) and Pellek (Damnation Angels).
Edge of Attack - Track Listing
1. In Hell 4:36
2. The Haunting 5:08
3. Demon (Of The Northern Seas) feat. Ivan Giannini 5:04
4. Take Me Alive 4:24
5. In The Night 4:27
6. Edge Of Attack 5:07
7. Rise Above 5:55
8. Forever 3:46
9. The Damned feat. Ryan Bovaird 6:01
10. Set The World Aflame feat. PelleK 8:29
11877: LOVE.MIGHT.KILL werden am 8. März 2013 eine digitale Compilation veröffentlichen!
“10 Mighty Killers” wird, wie der Titel schon suggeriert, folgende 10 Songs beinhalten:
1. XTC (Video Clip: http://youtu.be/RpE8BrAIdjI)
2. Pretty Little Mess (Video Clip: http://youtu.be/m3Jgfs890qk)
3. Restless Heart
4. Caught In A Dream
5. Burn The Night
6. Home
7. Too Big To Fail
8. Tomorrow Never Comes
9. Brace For Impact
10. The One
11876: AZURE EMOTE: Avant-garde/Death Metal Supergroup Announces New Album
AZURE EMOTE (featuring members of DEATH, FEAR FACTORY, MONSTROSITY, TRISTANIA, RUMPELSTILTSKIN GRINDER and more) announces the completion of their 2nd studio album "The Gravity Of Impermanence" which will be released worldwide through SELFMADEGOD RECORDS April 3rd 2013.
"The Gravity Of Impermanence" is an original mix of Avant-garde Death Metal featuring pummeling blast beats, haunting female vocals, violins, saxophone, harmonica and a barrage of other eclectic surprises, all brought together into one melting pot of misanthropic darkness.
The cover art was once again done by AZURE EMOTE's own creator and frontman Mike Hrubovcak, who is known for illustrating artworks for SINISTER, GRAVE, CATTLE DECAPITATION, HATE ETERNAL, DECREPIT BIRTH, MORTICIAN, and many others. The album was recorded, mixed and mastered by Ron Vento of AURORA BOREALIS at NIGHTSKY STUDIOS.
"The Gravity Of Impermanence" contains 14 songs and over 1 hour of music.
The tracklist is as follows:
1. Epoch of De-Evolution (5:41)
2. Carpe Diem (7:45)
3. Marching Forth (5:26)
4. Sunrise Slaughter (1:01)
5. Conduit of Atrophy (3:28)
6. Veils of Looming Despair (5:03)
7. Dissent (4:45)
8. The Living Spiral (4:34)
9. Obsessive Time Directive (2:49)
10. Patholysis (2:05)
11. Destroyer of Suffering (3:41)
12. Annunaki Illuminati (3:41)
13. The Color of Blood (4:32)
14. Puppet Deities (5:59)
"The Gravity Of Impermanence" lineup is as follows:
• Mike Hrubovcak - Vocals, Lyrics, Keyboards, Electronic Programming, Samples, Harmonica
• Ryan Moll - Lead and Rhythm Guitars
• Mike Heller - Drums / Percussion
• Kelly Conlon - Bass Guitar
• Pete Johansen - Violin / Electric Violin
• Sandra Laureano - Female Vocals
• Melissa Ferlaak Koch - Female Vocals
• Bruce Lamont - Saxophone
• Jonah Weingarten - Keytar solos
• J.J. Hrubovcak - Guest Guitar Solo
• Jason Ian-Vaughn Eckert - Guest Electronic Programming
The new song "Puppet Deities" is available for streaming here:
Am Samstag, dem 04. Mai 2013 wird MORTICIAN live mit SACRED STEEL auf der Bühne stehen. Beginn ist 20:00 Uhr in Schlachthaus Dornbirn (Österreich).
@Pure Steel
[Gelal am 28.01.2013]
11874: WARCRY, MORTICIAN und SCARLATYNA beim Metalheadz Open Air
WARCRY wird, unter anderem mit MORTICIAN und SCARLATYNA, auf dem Metalheadz Open Air am 10. und 11. Mai 2013 im Gut Dettenhart, Schwenningen (Bayern, Deutschland) auf der Bühne stehen.
11873: EXTREMEFEST - THYRFING, EXHUMED und OBSCENITY bestätigt!
Präsentiert von Metal Hammer, Legacy, Metal.de, Musix, Noizeletter, Rock Tribune, Coolibri, BLAST!
The return of the extreme… The second chapter! Crushing skulls since 2012!
EXTREMEFEST FOR EXTREME PEOPLE… 23. – 25. Mai 2013
2012 feierte das EXTREMEFEST seinen Einstand und ließ im Anschluss tausende Fans brachialer Klänge mit dickem Grinsen im Gesicht zurück! Es wurde mit Hochkarätern der Szene gefeiert und Circle Pits noch und nöcher angezettelt …über 70 Bands aus den Bereichen Black, Death, Thrash, Grindcore, Deathcore undundund waren am Start. Wie man das noch toppen soll? Auch 2013 hat man sich beim EXTREMEFEST auf die Fahne geschrieben, vom 23. bis zum 25. Mai alles aufzufahren, was Rang und Namen hat! Bands wie BEHEMOTH, KATAKLYSM, LEGION OF THE DAMNED, GRAVE, TANKARD, ENSLAVED, VADER und viele mehr werden euch die derbste Party bieten, die Ihr Euch vorstellen könnt!!!
Nun wurden 3 weitere Bands für das EXTREMEFEST bestätigt:
THYRFING
THYRFING kommen zum EXTREMEFEST und werden schwedischen Metal mit Köpfchen in die Menge feuern! Ihre Mischung aus nordischer Mythologie, feinen Melodien und harschen Einschüben ist originell und mitreißend, wie man zuletzt auf „Hels vite“ (2008) nachhören konnte. Nach fünf Jahren Wartezeit steht jetzt mit „De Ödeslösa“ („Die Schicksalslosen“) endlich wieder neuer Stoff in den Startlöchern!
Mehr Infos: http://de.extremefest.eu/?page_id=1705
EXHUMED
Was für ne Sauerei! War ja klar, wenn EXHUMED wieder die Hackebeile auspacken…Die Amis stehen neben reichlich Blutgesudele auch noch extrem auf Death Metal mit Grindcore-Einflüssen, und auf wunderschön betitelten Alben wie „Gore Metal“ (1998) oder „Platters of splatter“ (2004) treffen dann sämtliche Vorlieben aufeinander. Derzeit arbeiten die Metzgermeister aus Kalifornien am Nachfolger zu „All guts, no glory“ (2011)!
Mehr Infos: http://de.extremefest.eu/?page_id=1707
OBSCENITY
OBSCENITY mögen aus Oldenburg stammen, aber klanglich sind sie wo ganz anders verwurzelt: Death Metal amerikanischer Prägung (genauer gesagt: Florida) steht hier auf dem Speisezettel! Wenn ihr auf rasende Blastbeats und die volle Packung Brutalität steht, führt kein Weg an OBSCENITY und ihrer aktuellen Schlachtplatte „Atrophied in anguish“ vorbei – zieht Euch die Jungs beim EXTREMEFEST 2013 rein!
Mehr Infos: http://de.extremefest.eu/?page_id=1709
Das bisher bestätigte Line-Up des EXTREMEFESTs 2013:
BEHEMOTH
KATAKLYSM
LEGION OF THE DAMNED
THYRFING
GRAVE
TANKARD
ENSLAVED
VADER
DECAPITATED
HAIL OF BULLETS
EXHUMED
NECROPHOBIC
MILKING THE GOATMACHINE
DARK FORTRESS
SEPTIC FLESH
ARCHGOAT
BROKEN HOPE
ENTRAILS
HYPNOS
NOCTE OBDUCTA
SONNE ADAM
HATE
GOSPEL OF THE HORNS
HELRUNAR
FLESHGOD APOCALYPSE
KATALEPSY
OBSCURITY
CLITEATER
OBSCENITY
VOMITOUS
ULTIMO MONDO CANNIBALE
HOLOCAUSTO CANIBAL
SVARTTJERN
STERBHAUS
ANTROPOMORPHIA
GUTALAX
ZOMBIE INC
FOETAL JUICE
DESERTED FEAR
GRIND INC.
SCORNAGE
MASS INFECTION
WOUND
ORPHALIS
VISCERA TRAIL
SCARLET ANGER
WARPATH
DIAROE
Hier könnt ihr Tickets oder auch das ExtremePack (Ticket + Shirt + CD) bestellen: http://www.hardticket.eu.
EXTREMEFEST FOR EXTREME PEOPLE! 3 Tage, 2 Bühnen!
23.5.2013 - 25.5.2013 - Hünxe, Deutschland
11872: Stereophonics: Englands feinste Rockband - mit neuem Album
„Graffiti On The Train“ erscheint am 4. März
Exklusives Showcase am 12. März im Berliner Kesselhaus
Seit 20 Jahren stehen die Stereophonics für ein ganz bestimmtes britisches Rock-Gefühl. Tief verbunden in der Tradition hymnischer Refrains und mitreißender Strophen, haben sie zudem die Dringlichkeit eines kantigen, druckvollen Sounds im Blick. Mit dieser Spannung zwischen Alternative Rock und fantastischen Melodien avancierten sie schon früh zu echten Hitgaranten: Fünf ihrer sieben Alben eroberten die Spitzenposition der britischen Charts, elf ihrer Singles schafften den Einstieg in die Top 10. Mit veränderter Besetzung und einem neuen Album kehren die Stereophonics in diesem Jahr auf die Konzertbühnen zurück. Am 4. März erscheint ihr achtes Werk „Graffiti On The Train“. Bereits eine Woche später, am 12. März, kommt das Quartett für ein exklusives Showcase in kleinem Rahmen nach Berlin.
Als Sänger und Gitarrist Kelly Jones 1992 die Band Tragic Love Company gründete, hätte er sich niemals träumen lassen, dass er nur wenige Jahre später zu den profiliertesten Frontmännern des Vereinten Königreichs zählen würde. Der Name entstand als Reminiszenz an seine drei Lieblingsbands The Tragically Hip, Mother Love Bone und Bad Company. Ein Großteil des Programms bestand in der Frühphase aus Coverversionen dieser Formationen. Was man im Detail bis heute hören kann, denn im Sound der ein Jahr später in Stereophonics umbenannten Band sind immer noch Merkmale und Qualitäten dieser drei Rock-Acts vorhanden.
Von Anfang an zeichneten sich die Stereophonics durch ein kraftvolles, für England ungewöhnliches Rock-Feeling aus. Ihnen gelang es, die Härte des US-Alternative Rock mit äußerst melodiösen Harmonien zu verbinden. Deshalb war ihnen gleich mit Veröffentlichung ihres Debütalbums „Word Gets Around“ 1997 großer Erfolg in der Heimat beschieden. Das Album stieg auf Platz 6 der Charts, vier Singleauskopplungen gelang der Einstieg in die Top 40. Mit ihrer intensiven Live-Präsenz vergrößerten sie ihre Fanbasis zunehmend. Schon bald galten die Stereophonics als eine der wichtigsten Rockbands Großbritannien. 1998 erhielten sie dafür den BRIT Award als ‚Best New Group’.
Die folgenden Jahre lesen sich wie eine einzige Erfolgsgeschichte: Die Alben „Performance And Cocktails“ (1999), „Just Enough Education To Perform“ (2001), „You Gotta Go There To Come Back“ (2003), „Language. Sex. Violence. Other?” (2005) und „Pull The Pin” (2007) stürmten ausnahmslos an die Spitze der britischen Charts. Zahlreiche Singles schafften den Sprung in die Top 10, darunter Songs wie „Just Looking“, „Mr. Writer“, „Maybe Tomorrow“, „Dakota“ oder „Handbags And Gladrags“, die inzwischen alle zum festen Kanon der englischen Rockmusik zählen und zu Radio-Evergreens avancierten.
Bis zum Jahr 2003 blieb die Besetzung des damaligen Trios konstant. Neben Sänger und Hauptsongwriter Kelly Jones bestand die Band aus Bassist Richard Jones und Drummer Stuart Cable. Als Letzterer ausstieg, wurde er durch den Argentinier Javier Weyler ersetzt. Seit 2007 sind die Stereophonics zu viert: Gitarrist Adam Zindani stieß hinzu und bereicherte den Sound der Band nachhaltig. Vor Beginn der Produktion des kommenden, achten Albums verließ Drummer Javier Weyler die Formation. „Graffiti On The Train“ wurde mit dem Schlagzeuger Jamie Morrison (ex-Noisettes) aufgenommen. Man darf gespannt sein, wie dieser erneute Besetzungswechsel den Klang der Stereophonics beeinflusst hat.