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Alexander Paul Blake "Die Rückkehr Ins Goldene Zeitalter"
--- Das Interview hat Lutz de P. mit Alexander Paul Blake per E-Mail geführt. - - - - Chef und kreativer Kopf von EDEN WEINT IM GRAB wandelt unter seinem Pseudonym ALEXANDER PAUL BLAKE auf "Solo-Pfaden" und veröffentlichte vor kurzem mit "Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter" ein tolles, naturgewaltiges Black-Metal-Album. Grund genug, um Alexander etwas näher kennen zulernen.
Weitere Infos zu Alexander Paul Blake:
REVIEWS:
Alexander Paul Blake Die Rückkehr Ins Goldene Zeitalter
INTERVIEWS:
Alexander Paul Blake - Die Rückkehr Ins Goldene Zeitalter


Vorab erst einmal ein dickes Lob für Dein Debüt-Album „Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter“, welches Ende April über Einheit Produktionen erschienen ist. Wie zufrieden bist du mit den bisherigen Reaktionen?

Vielen Dank. Freut mich, dass dir das Album gefällt. Mit den Reaktionen fanseitig bin ich sehr zufrieden. Es gab bislang einige sehr überschwängliche Feedbacks, die mich wirklich glücklich gemacht haben, weil das zeigt, dass die Hörer das Album nicht nur 'nett' finden, sondern es mehr bei ihnen auslöst. Medienseitig ist es immer eine Glückssache, ob man an einen Rezensenten gerät, der etwas mit der Musik anfangen kann. Geschmäcker sind halt verschieden. Gerade als Newcomer hat man noch nicht in jeder Redaktion Fans sitzen, die sich um ein Album reißen und es mit der entsprechenden Aufmerksamkeit hören. Dadurch gab es bislang einige sehr gute Rezensionen und einige eher durchwachsene. Aber mir war von vorneherein klar, dass 'Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter' kein Konsensalbum ist, das jeder mögen wird, sondern schon etwas Spezielles für eine kleine Zielgruppe. Und nun gilt es halt, eben jene Menschen zu erreichen.

Vielleicht erzählst du uns kurz etwas über EDEN WEINT IM GRAB und im Speziellen über das Projekt ALEXANDER PAUL BLAKE. Was treibt dich an? Und wo siehst du die wesentlichen Unterschiede zwischen EWIG und APB?

Was mich antreibt, ist einfach eine unheimliche Leidenschaft für Musik, die nun schon etwa 20 Jahren ein Teil von mir ist und mich ausmacht. Wenn andere Menschen die Füße hochlegen, sitze ich oft tage- bzw. nächtelang in meinem Studio und arbeite wie ein Besessener an neuen Songs, weil mir das große Erfüllung gibt und ich darin vollends in meinem Element bin. Das Musikschreiben und vor allem auch das Mixen geschehen oft in einem fast schon meditativen Zustand, vielleicht liegt darin das Geheimnis dieser Erfüllung begründet. Mit Eden Weint Im Grab sind wir bzw. ich seit etwa 2004 aktiv – damals erschien das erste Album 'Traumtrophäen Toter Trauertänzer' als freier Download. Seither haben wir insgesamt 4 Alben veröffentlicht und irgendwie versucht, im Haifischbecken Musikbusiness durchzuhalten, um unsere Visionen umsetzen zu können. Wer das EwiG-Album 'Der Herbst des Einsamen' kennt, weiß, dass ich keine Scheu vor radikalen Experimenten habe, denn statt Metal bietet die Scheibe rezitierte Georg-Trakl-Gedichte im Ambient/Soundtrack-Format. 'Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter' war nun in anderer Hinsicht ein Experiment, da die Musik im Gegensatz zum Gothic/Dark Metal von EwiG eher folkloristischen Black Metal bietet – für mich als Künstler Neuland. Um keine Konfusion zu stiften oder den Eindruck zu erwecken, dass EwiG im Albumtakt ihren Stil ändern, habe ich mich entschieden, es unter meinem EwiG-Pseudonym Alexander Paul Blake zu veröffentlichen. Dadurch wird klar, dass es etwas anderes ist, aber dennoch eine Verbindung zwischen beiden Projekten besteht.




„Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter“ ist eine wirkliche Rückkehr zu großen Bands wie Ulver, Empyrium. War es dir besonders wichtig, ein Statement in Richtung Post-Black-Metal zu setzen oder ist das eben die Art von Black-Metal, die dir besonders am Herzen liegt? Wie bist du dabei an das Songwriting herangegangen? Gibt es bei dir einen typischen Entstehungsprozess?
Nein, das Album ist kein Statement gegen irgendeine andere Interpretation des Black Metal. Ich bin ja als Hörer durchaus für alles offen und laufe nicht mit Scheuklappen durchs Leben. Allerdings war die romantische, naturmystische Form des Black Metal seit jeher diejenige, die mich am meisten berührt hat, sodass nie zur Debatte stand, wohin die Reise mit diesem Projekt gehen würde. Vielleicht ist diese Musik gerade nicht so populär, aber ich möchte das tun, was mir meine Intuition vorgibt, und mich nicht nach etwaigen Erfolgsformeln richten. Das wäre sonst konstruiert. Ehrlich gesagt habe ich über die Erfolgschancen während der Albumkreation gar nicht nachgedacht. Erst neulich hat mich das Label Einheit darauf gebracht, dass der Projektname und der Albumtitel für die breite Black-Metal-Masse nicht 'evil' und 'klischeehaft' genug sein könnten, glücklicherweise lassen sie mir aber alle künstlerische Freiheit. Ich für meinen Teil wäre auf diesen Gedanken nie gekommen, weil ich zu tief in meiner Welt stecke :-) Ansonsten war es sehr befreiend, ganz spontan ein Album machen zu können, mit dem niemand rechnet, und dabei ging alles sehr schnell vonstatten. Die Scheibe ist innerhalb von etwa zwei Monaten entstanden, von den ersten Songwritingentwürfen bis zum fertigen Master. Ich habe diesmal mehr Wert auf das Einfangen des Zauber des Momentes gelegt als auf Perfektionismus. Die Musik musste sich 'magisch' anfühlen, auch wenn mal hier und da ein Fehler drin ist oder etwas unsauber gespielt ist. Um den Geist des ursprünglichen Black Metal einzufangen, ist auch die Produktion bewusst simpel und räudig gehalten und nicht auf Hochglanz poliert worden. Was den Entstehungsprozess anbelangt: Der ist bei mir immer gleich. Ich sitze in meinem Studio, nehme die Gitarre zur Hand, schalte den Rechner und das Keyboard an und dann lasse ich mich treiben. Manchmal kommt gar nichts dabei heraus, und manchmal hat man nach wenigen Stunden einen fast fertigen Song und ist selbst überrascht, wo dieser auf einmal herkommt.

„Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter“ scheint eine Art Konzept-Album zu sein. Was kannst du uns über die Texte erzählen. Und wie wichtig ist dir die lyrische Seite von APB?

Sie ist wichtig, aber vielleicht nicht ganz so wichtig bei EwiG. Dort ist ja jeder Text ein ausgefeiltes Gedicht, bei APB habe ich sehr viel intuitiver geschrieben und nicht so stark auf die Form geachtet. Ähnlich wie bei der Musik habe ich versucht, sehr unverfälscht zu schreiben und im Nachhinein kaum mehr daran zu basteln. Daher würde ich sagen, das gesamte Konzept, das durch Musik, Texte und Artwork in seiner Gänze entsteht, ist definitiv wichtig, aber nicht so sehr jede einzelne Textzeile. Hinzu kommt ja auch, dass man den Gesang deutlich schwerer versteht. Und ja, du hast recht, es handelt sich um ein Konzeptalbum – auch wenn dies am Anfang gar nicht beabsichtigt war. Es wird die Geschichte eines Protagonisten erzählt, der sich aus einer oberflächlichen, kranken Gesellschaft zurückzieht und ein Leben im Wald beginnt. Die Handlung ist von Henry David Thoreaus 1854 erschienenem Roman 'Walden' beeinflusst. Allerdings nimmt meine Geschichte ein anderen Fortgang, denn der Protagonist kehrt nicht in die Gesellschaft zurück, sondern vereint sich mit den Urkräften der Natur und kehrt somit in das Goldene Zeitalter – Im Sinne einer Ureinheit – zurück. Für mich ist das auch eine poetische Flucht aus dieser Welt hin zu unserer Ursprünglichkeit. Und das gesamte Album ist ein subtiler Mittelfinger an eine Gesellschaft voller Gier, Egoismus, Oberflächlichkeit und Ignoranz, die den Bezug zu ihrer wahren spirituellen Natur verloren hat.

Wie ich gelesen habe, hast du das Album in deinem privaten Studio aufgenommen? Mit welcher Software beziehungsweise Aufnahmetechnik arbeitest du? Gibt es neben deinen eigenen Bands auch weitere Produktionen die du gemacht hast oder machen möchtest?

Ich arbeite komplett digital, weil es das Einfachste und Bequemste ist und benutze Logic und Pro-Tools, wobei 'Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter' komplett auf Logic entstanden ist. Ich habe auch schon einige andere Bands und Projekte sowie Werbe- und Filmmusik hier produziert, gemischt und gemastert, aber im Grunde ist die Musik doch nur ein Hobby, da ich beruflich anderweitig eingespannt bin und mir daher oft die Zeit fehlt und sich alles in die Freizeit verlagert. Mein Hauptaugenmerk liegt daher ganz klar auf den eigenen Projekten, da mir das Komponieren und Arrangieren die größte Erfüllung bedeutet.


Irgendwie arbeitest du an vielen kleinen Projekten. So hast du neben EWIG und APB noch mit Winter Solitude einen eigenen kleinen Mailorder. Sicherlich kann man davon nicht leben. Was hält dich am Leben? Oder anderes gefragt: wie sieht ein normaler Tag im Leben des APB aus?

Ja, das stimmt – es sind sehr viele kleine Projekte, von denen bislang leider keines den großen Durchbruch geschafft hat. Das ist zwar einerseits manchmal frustrierend, wenn man immer wieder viel Zeit, Energie, Geld und Herzblut in ein Album steckt und es dann keine Verbreitung in dem Ausmaße findet, wie man sich das wünscht. Aber andererseits ist das auch reines Egodenken, von dem ich mich immer wieder versuche zu befreien, denn die größte Erfüllung liegt doch eigentlich in der Arbeit an der Musik an sich und dem Gefühl, wenn man sein eigenes fertiges Album dann in den Händen hält. Und wenn es mir rein um den Erfolg ginge, hätte ich schon längst aufgegeben. Nein, ich kann einfach nicht anders. Ich muss mich durch Musik ausdrücken, ich muss kreativ sein, ich muss den Visionen in meinem Kopf Form geben. Es ist eine Berufung. Und dass ich schon sehr viele verschiedene musikalische Projekte gemacht habe, liegt einfach daran, dass ich einen sehr breiten Musikgeschmack habe und es mich nicht befriedigen würde, nur eine Seite davon auszuleben. Und dank der modernen Technik ist es ja glücklicherweise relativ einfach geworden, ein Album zu produzieren im Vergleich zu vor 20 Jahren. Mit dem Winter-Solitude-Mailorder biete ich nur die eigenen Releases an. Das ist halt für uns und die Fans eine gute Sache, da die Fans so direkt bei uns als Band bestellen können, wovon wir dann wiederum mehr haben, als wenn eine CD über Amazon und Co. verkauft wird. Im Gegenzug halte ich die Preise günstig und biete immer wieder Fanpackages an. Aber reicht wird man damit nicht. Ich bin froh, mittlerweile halbwegs kostendeckend arbeiten zu können. Mein Einkommen kommt aber aus meiner täglichen musikjournalistischen Arbeit...

Welche musikalischen Stile oder auch Bands haben dich am meisten beeinflusst? Wie würde deine Top 5 Albumcharts zurzeit aussehen?

Im Zusammenhang mit Alexander Paul Blake ganz klar der Black Metal der frühen 90er und somit Bands wie Ulver, Burzum, In The Woods..., Emperor oder Kvist, später dann aber auch Namen wie Empyrium, Negura Bunget oder Wolves In The Throne Room. Eben Bands, die in meinem Kopf Bilder von unberührter Natur auslösen und es schaffen, mich zu berühren. Allerdings denke ich, dass APB nicht wie eine Kopie dieser Bands klingt, sondern einen eigenen Geist atmet, ohne diese Tradition zu verleugnen. Ansonsten höre ich fast alle Stile. Mir ist die Schublade relativ egal, es muss mich eben erreichen. Hm, aktuelle Playliste, ich entscheide mich für:
Anathema "Weather Systems"
Alcest "Les Voyages De L'ame"
Negura Bunget "Om"
Tenhi "Saivo"
Storm Corrosion "Storm Corrosion"

Dein Debüt-Album ist über Einheit Produktionen erschienen. Ein tolles Label vor allem für Pagan-Metal. Wie zufrieden bist du mit der bisherigen Zusammenarbeit?





Sehr zufrieden! Ich habe ja in der Vergangenheit schon mit einigen Labels zusammengearbeitet, deren Arbeit oft sehr untransparent war. Man wusste nie so richtig, was das Label eigentlich macht und konnte sich nie sicher sein, fair behandelt zu werden. Bei Einheit hingegen ist alles sehr transparent und es herrscht ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis. Außerdem ist ihr Einsatz wirklich großartig und vorbildlich. Daher hoffe ich auch für das Label, dass sich ihre mühsame Arbeit für und ihre Investitionen in Alexander Paul Blake auszahlen werden. Die Käufer unterstützen generell mit dem Kauf einer Einheit-CD ein kleines, idealistisch geführtes Label, das für die Musik lebt, wohingegen man beim Kauf einer CD eines großen Majorlabels sein Geld halt in eine Industrie schüttet, die ohne persönliches Gewissen arbeitet. Ich hoffe, die Fans sind sich dessen bewusst – und das meine ich nun ganz allgemein, nicht primär im Hinblick auf mein Album.


Welche Pläne verfolgst du mit deinem Projekt APB? Werden wir dich mit diesem Projekt auch live erleben dürfen?

Die Pläne sehen so aus, dass ich einfach gerne weiter auf diesem Pfad wandeln würde und der Naturmystik musikalische Form verleihen möchte – damit meine ich vor allem weitere Albumveröffentlichungen, für die ich schon viele Ideen und Vorstellungen habe. Ich hoffe daher, dass die Hörer das Ganze annehmen werden. Davon hängt es auch ab, was live passieren wird. Momentan sind keine Konzerte geplant, aber wenn das Hörerinteresse groß genug ist, bin ich nicht abgeneigt. Derweil werden wir aber den einen oder anderen APB-Song in das Eden-Weint-Im-Grab-Set einbauen.

Jetzt noch eine Frage zur Entwicklung der Musikindustrie. Wie auch ich mit MANDRAKE und anderen Projekten, bist du wie ich weiß, schon etwas länger in der Szene tätig. U.a. waren wir beide vor einigen Jahren auf einem Type O Negative-Tribute-Sampler vertreten. Mit welchen Gefühlen und Sorgen beobachtest du die Entwicklung des Marktes? Unsere Generation ist es gewohnt, sich „echte“ Platten in Form von CD`s oder LP`s zu KAUFEN. Nicht zuletzt um die Bands zu unterstützen. Wenn ich mir die heutigen Kids mit ihren tausenden von mp3`s auf unzähligen Giga-Byte-Festplatten anschaue, dann komme ich ins grübeln, in wieweit die Arbeit des Künstlers noch WERTgeschätzt wird. Musikhören verkommt da zum „NEBENBEIHÖREN“. Was muss geschehen, um diesen Trend entgegenzuwirken? Geht das überhaupt? Was glaubst du, wie die Musikwelt in 10 Jahren aussieht?
Ja, man merkt es an allen Ecken und Enden, wie die Verkaufszahlen einbrechen und es viele Bands und Labels schwer haben, überhaupt noch kostendeckend zu arbeiten. Ich habe manchmal den Eindruck, dass mittlerweile alles käuflich geworden ist, d.h. dass Bands, die viel Geld haben, sich von Titelstorys bis zu großen Support-Touren alles kaufen können und so automatisch bekannt werden – unabhängig davon, wie die Musik ist, wohingegen 'arme' Bands es auch mit noch so toller Musik schwer haben. Der Idealismus ist halt in vielen Bereichen flöten gegangen und es ist allzu oft ein Geschäft wie viele andere, wo die Bands nur Spielbälle sind. Dadurch, dass mittlerweile jede Band mit ein paar Euros selbst ein Album veröffentlichen und vermarkten kann, ist zudem alles sehr unübersichtlich geworden ist und die Qualität schwindet zunehmend. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Respekt gegenüber der Musik bei vielen Hörern nicht mehr gegeben ist. Die Hörer haben meist keinen Einblick, was alles in so einem Album steckt. Sie bekommen die Musik mittlerweile hinterher geschmissen und wissen gar nicht mehr, welches der unzähligen MP3s sie sich als erstes anhören sollen. Eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Musik findet da natürlich kaum noch statt. Aber andererseits können wir 'alten Hasen' die Zeit auch nicht zurückdrehen und müssen das Beste aus den Gegebenheiten machen. Einen guten Weg finde ich, noch mehr Wert auf die Verpackung eines Albums zu legen und spezielle Editionen anzubieten, die edel aussehen und den Sammlertrieb der Menschen ansprechen. Das hat gegenüber einem MP3 einfach einen großen Mehrwert – und ich denke, es wird auch immer Menschen geben, die dies schätzen und was Haptisches haben wollen. Der CD-Markt wird sicher noch kleiner werden in den nächsten Jahren, aber aus Label- und Bandsicht hilft da nur, noch mehr auf Qualität zu achten und dann einfach hart dafür zu arbeiten, damit die Menschen auf ein Produkt aufmerksam werden. Und ich kann mir auch vorstellen, dass es irgendwann wieder Gegenkulturen gibt. Irgendwann haben viele Menschen die Schnauze voll von der zunehmenden Verflachung und suchen wieder bewusst nach tiefsinniger, ernsthafter Musik im Dschungel an Veröffentlichungen, da sie in Musik wieder mehr suchen als ein bloßes Konsumprodukt. Darauf hoffe ich ehrlich gesagt. Und immer wichtiger werden auch unabhängige Online-Magazine wie eures, die gewissermaßen die Türhüterposition einnehmen müssen, welche früher die A&R-Manager hatten, damit die Spreu vom Weizen getrennt wird und dem Musikinteressieren Orientierung geboten wird. So oder so: Es wird immer Menschen geben, die Musik machen und welche, die Musik hören wollen. Die Mittel und Wege, wie man zueinander findet, ändern sich über die Jahre, aber solange es dieses Grundbedürfnis beiderseitig gibt, geht es auch immer irgendwie weiter...


Ich danke für das Interview und kann jedem Leser nur raten, sich das neue Debüt-Album von ALEXANDER PAUL BLAKE „Die Rückkehr ins Goldene Zeitalter“ anzuhören!! Es lohnt sich! Möchtest Du noch etwas loswerden? Termine etc.? Last words…

Ich danke dir für die Möglichkeit, dass ich mich hier äußern durfte. Wer Interesse hat, findet auch meiner Webseite http://www.alexanderpaulblake.de den Song 'Waldkathedrale' als freien Download und weitere Snippets aus dem Album. All jene, die über meinen Shop auf http://www.wintersolitude.de oder den auf http://www.einheit-produktionen.de bestellen statt sich im Mediamarkt die neue Metallica-CD zu kaufen *g*, helfen uns wirklich weiter, dass wir auch künftig eine Möglichkeit haben, unsere Kunst zu verwirklichen - ALEXANDER PAUL BLAKE.


--- Das Interview hat Lutz de P. mit Alexander Paul Blake per E-Mail geführt. - - - -
geführt am 12.05.2012   von Arturek
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